Produkte-Nachricht

Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) 
Das Internet der Dinge und unser neues Leben

Das Internet der Dinge (¬ęInternet of Things¬Ľ, IoT) hat das Zeug dazu, unsere Welt zu ver√§ndern. Langsam erkennen wir seine unermesslichen Auswirkungen, aber unsere Reise in die neue Welt hat erst begonnen. Schauen wir mal auf den aktuellen Stand der Normung des IoT und der Kommentare dazu.

SNV - Das Internet der Dinge

Schon bald werden alle Ihre Ger√§te und beinahe jeder Gegenstand, den Sie sich vorstellen k√∂nnen, mit dem Internet verbunden sein. Das Internet der Dinge wird uns auf bisher ungeahnte Art und Weise vernetzen, ob √ľber Smartphones, so genannte Wearables oder ganz normale Haushaltger√§te.

Thermostaten, Alarmsysteme, Rauchmelder, T√ľrglocken und K√ľhlschr√§nke k√∂nnen heute schon ¬ęvernetzt¬Ľ sein, aber nun breitet sich der Wandel auch in der st√§dtischen Infrastruktur aus. Durch besseres Management von Energie, Wasser, Verkehr und Sicherheit werden wir Menschen enger mit unserer Umwelt verkn√ľpft. Unsere Vorstellungen von st√§dtischer Gl√ľckseligkeit werden f√ľr die Ewigkeit festgehalten. Es entstehen voll integrierte, intelligente und nachhaltige Grossst√§dte. Und nicht zuletzt erleben wir eine rasante Zunahme an Innovation in Produktionsst√§tten, wo ein enormes Potenzial an Produktivit√§tsverbesserung durch die Nutzung cyber-physischer Systeme schlummert.

Wie Sie sich bestimmt vorstellen k√∂nnen, wird das Leben in zehn Jahren bedingt durch den beschleunigten technologischen Wandel, der haupts√§chlich durch den beginnenden Boom des Internets der Dinge vorangetrieben wird, wesentlich anders aussehen als im Jahr 2016. Das Internet der Dinge mag uns noch als Fachbegriff erscheinen, der schwer zu fassen ist. Es ist auch nicht einfach, all die sehr unterschiedlichen Dinge unter einen Hut zu bringen und sinnvolle Bezeichnungen daf√ľr zu finden. Versuchen wir also mal, diese aufkommende Technologie und die bestehenden Pl√§ne f√ľr den Aufbau einer IoT-Zukunft genauer unter die Lupe zu nehmen.

Technologischer Paradigmenwechsel
Der Zukunftsforscher und Technologe Chuck Evanhoe, der sich intensiv mit dem IoT auseinandersetzt, beschreibt die zunehmende Vernetzung von Ger√§ten mit dem Internet und untereinander mit diesen Worten: ¬ęDas IoT √∂ffnet die T√ľr zu viel besseren Informationen f√ľr die Verbraucher und die Unternehmen. Ich bin √ľberzeugt, dass sich die Auswirkungen des IoT querbeet bemerkbar machen werden. All die Dinge, √ľber die wir uns im Alltag gar keine Gedanken machen, werden st√§rker zur Produktivit√§t des Menschen beitragen. Deswegen wird nicht nur ein bestimmter Bereich betroffen sein.¬Ľ

Willkommen im Zeitalter Industrie 4.0
Aktuell steckt auf der ganzen Welt auch die Fertigungsindustrie in einem fundamentalen Wandel. Die Zukunft geh√∂rt der intelligenten Produktion beziehungsweise der Industrie 4.0. Jeden Tag machen IoT-Technologien Fabriken intelligenter, sicherer und √∂kologisch nachhaltiger. Das IoT vernetzt die Fabriken mit einer ganzen Reihe intelligenter Fertigungsl√∂sungen im Kontext der gesamten Produktion. Die sich daraus ergebenden grundlegenden Verbesserungen und Kostensenkungen sollen im kommenden Jahrzehnt zu einem Ertrags- und Produktivit√§tsplus in Milliardenh√∂he f√ľhren. Das Ausmass des damit verbundenen Wandels ist immens.

Das Internet der Dinge bef√§higt die Hersteller dazu, Gegenst√§nde elektronisch nachzuverfolgen, zu beobachten, wie die Verbraucher bestimmte Produkte verwenden, und zu ermitteln, welche Eigenschaften wichtiger als andere sind. Dadurch ergibt sich ein besseres Verst√§ndnis daf√ľr, welche Anpassungen erforderlich sind, um Produkte f√ľr den Kunden attraktiver zu machen und somit besser zu verkaufen. Markenhersteller wollen wissen, was die Verbraucher mit ihren Produkten tun, und das IoT macht dies m√∂glich.

Die grösste Herausforderung
Wie jede neue Technologie kann das IoT auch verwirrend und beunruhigend wirken, insbesondere wenn es um die Normung geht. Aktuell ist der Mangel an einheitlichen Normen das grösste Problem in Verbindung mit dem IoT.

F√ľr gewisse Bestandteile des IoT-Technologiekomplexes gibt es noch √ľberhaupt keine Normen, f√ľr anderen wiederum viele parallel bestehende, ohne dass eine davon klar dominieren w√ľrde. Ohne ein ¬ęeinheitliches Kommunikationsverfahren¬Ľ werden die Ger√§te nur mit anderen Produkten derselben Marke kommunizieren k√∂nnen, was die N√ľtzlichkeit der vernetzten Maschinen stark einschr√§nken w√ľrde.

Wer verstehen will, inwiefern ein Mangel an einheitlichen Normen die Produktentwicklung und das industrielle Wachstum erschweren kann, der befasse sich mit Konnektivit√§tsfragen. Wenn sich zum Beispiel ein Unternehmen, das intelligente Bekleidung entwickelt, von einem Hersteller intelligenter Haustechnik bez√ľglich der Normen unterscheidet, dann stehen die Chancen sehr schlecht, dass ihre Produkte miteinander kommunizieren k√∂nnen, denn oft sind unterschiedliche Kommunikationsprotokolle im Spiel, was zu mangelnder Interoperabilit√§t f√ľhrt und dem Kunden alles andere als ein reibungsloses Erlebnis vermittelt. Halten sich diese beiden Unternehmen jedoch an dieselben Konnektivit√§tsnormen, so sind die Aussichten auf Interoperabilit√§t viel besser.

Es ist also nicht verwunderlich, dass das IoT in der Normungswelt ein heisses Thema ist. JTC 1, das gemeinsame technische Komitee der ISO und der IEC, hat eine Arbeitsgruppe Internet der Dinge (WG 10) eingesetzt, deren Aufgabe darin besteht, eine Architektur f√ľr die Interoperabilit√§t von IoT-Systemen zu entwickeln. Viele der dazu erforderlichen Normen bestehen vermutlich schon, aber deren relative Bedeutung, deren Einsatz und deren Anwendung sind noch nicht klar.

Zusammenarbeit und Austausch
W√§hrend diverse Organisationen wie Interessengruppen und Industriekonsortien im Begriff sind, Normen zu erarbeiten, geht es der ISO in erster Linie um gemeinsame Bem√ľhungen. Im Lauf dieses Jahres haben die ISO, die IEC (Internationale Elektrotechnische Kommission) und die ITU (Internationale Fernmeldeunion) in Berlin einen gemeinsamen Workshop √ľber IoT-Normen durchgef√ľhrt. Der Workshop sollte einen Erfahrungsaustausch erm√∂glichen und Einblick in die laufenden Normungsbem√ľhungen der drei Organisationen auf dem Gebiet des IoT vermitteln.

Ist das Internet der Dinge f√ľr uns sicher?
Stellen Sie sich einmal vor, Ihr K√ľhlschrank verschickt in Ihrem Namen Spam-E-Mails an Leute, die Sie gar nicht kennen, oder jemand hackt Ihren Toaster und verschafft sich so Zugang zu Ihrem Netzwerk. Je mehr intelligente Produkte es im Zuge des Internets der Dinge gibt, desto gr√∂sser sind die Risiken, dass jemand √ľber diese neue Konnektivit√§t in Ihr Netzwerk eindringt. ISO-Normen k√∂nnen dazu beitragen, diese neu entstehende Branche sicher zu machen.

Hinter dem Internet der Dinge verbergen sich Milliarden vernetzter intelligenter Ger√§te, deren normale Funktion darin besteht, untereinander eine Menge von Daten dar√ľber auszutauschen, wie wir wohnen, arbeiten und spielen. ¬ęUnser Leben soll dadurch einfacher, ges√ľnder und intelligenter und die Wirtschaft produktiver werden, aber oft ist das nicht kostenlos zu haben¬Ľ, meint Professor Edward Humphreys, der Convenor der ISO/IEC-Arbeitsgruppe f√ľr Informationssicherheits-Managementsysteme. ¬ęWir glauben an diese Technologien, weil sie uns so vieles erm√∂glichen, aber wir sollten uns auch der Konsequenzen f√ľr die Sicherheit unserer Daten und unsere Privatsph√§re bewusst sein.¬Ľ

¬ęWas wir zu Hause in unserem privaten Umfeld tun, ist nur selten ebenso gut gesch√ľtzt wie Unternehmensdaten¬Ľ, erkl√§rt Pete Eisenegger, ein Verbraucherexperte der sich auf europ√§ischer und weltweiter Ebene mit Fragen des Schutzes der Privatsph√§re befasst. ¬ęZum Beispiel Wearables und portable Technologie: Sie dienen dazu, nachzuverfolgen und zu √ľberwachen, wohin wir gehen und was wir tun, und sie k√∂nnen uns treffsicher orten. In Kombination mit all den Personendaten, die wir liefern, den Bildern, die wir posten, und den Verbindungen, die wir herstellen, und deren Nutzungsrechte wir oft unwissentlich abtreten, ergeben sich be√§ngstigende M√∂glichkeiten. Durch Big-Data-Analyse gewinnt man auf einfache Weise Einblick in das Verhalten und die Vorlieben einzelner Menschen.¬Ľ

Normen wie die ISO/IEC 27001 und die ISO/IEC 27002 sorgen f√ľr eine gemeinsame Sprache im Umgang mit Governance-, Risiko- und Compliancefragen im Kontext der Informationssicherheit. Die Normen ISO/IEC 27031 und ISO/IEC 27035 erm√∂glichen es den Organisationen, auf wirksame Weise auf Cyberattacken zu reagieren, sie zu entsch√§rfen und zu √ľberwinden. Zudem gibt es ISO/IEC-Normen f√ľr Verschl√ľsselungs- und Signaturmechanismen, die in Produkte und Anwendungen zum Schutz von Online-Transaktionen, Kreditkarteneinsatz und gespeicherten Daten integriert werden k√∂nnen.

Interessiert das den Verbraucher?
Das Problem wird zus√§tzlich dadurch versch√§rft, dass viele von uns widerwillig, manchmal aber auch bereitwillig die Privatsph√§re und die Sicherheit unserer Daten opfern, nur um Zugang zur neusten Technologie zu bekommen, weil wir diesen als wertvoller erachten. Die elektronischen Ger√§te sind in unserem Alltag zum absoluten Muss geworden. Sind unsere Daten tats√§chlich ein zu hoher Preis f√ľr diese modernen Annehmlichkeiten?

Schauen wir uns mal das Verbraucherverhalten im Internet an: Die Menschen laden regelm√§ssig Bilder von sich selbst hoch, stellen Videos ihrer Kinder ins Internet und machen ihre politischen √úberzeugungen, ihre Lieblingsreiseziele und ihre bevorzugten Einkaufstempel publik. Es geht jedoch nicht in erster Linie darum, ob wir so viel Privates preisgeben sollten oder nicht. Die zentrale Frage ist vielmehr, ob wir uns dar√ľber im Klaren sind, was unser Tun alles mit sich bringt, und ob wir einen Einfluss darauf haben, welche Daten √ľber uns erhoben werden. Je einfacher es wird, den Aufenthaltsort einzelner Menschen √ľber das Internet nachzuverfolgen und Personen zu identifizieren, umso gr√∂sser ist das Risiko, wenn die entsprechenden Informationen in falsche H√§nde geraten sollten. 

Das ISO-Komitee f√ľr Verbraucherpolitik (ISO/COPOLCO) dr√§ngt darauf, dass diese Fragen der Normung zugef√ľhrt werden. Die Verbraucher sollten nicht schutzlos bleiben, nur weil sie sich manchmal der Konsequenzen geringer Sicherheit nicht bewusst sind. ¬ęDas Bewusstsein, die Einstellung und die Werte der Verbraucher in Bezug auf ihre Bed√ľrfnisse auf dem Gebiet der Datensicherheit und der Privatsph√§re sind wichtige Mosaiksteine, die wir nicht unbeachtet lassen d√ľrfen¬Ľ, meint Bill Dee, ein Vertreter des Komitees. ¬ęWir haben im COPOLCO einen Bericht √ľber strategische Normungsl√ľcken bez√ľglich der Privatsph√§re verfasst und setzen nun auf das Prinzip des eingebauten Datenschutzes bei k√§uflich erwerbbaren Produkten und Dienstleistungen f√ľr Verbraucher.¬Ľ

Die ISO hat also auf dem Gebiet des Internets der Dinge noch Arbeit zu leisten, obwohl es bereits viele verschiedene Normen f√ľr Cybersicherheit gibt. ¬ęDie Normenreihe ISO/IEC 27001 ist sehr n√ľtzlich f√ľr Organisationen, die die Daten, die sie √ľber uns erheben, sichern wollen. Wir brauchen aber noch L√∂sungen, die spezifisch auf die Risiken des Internets der Dinge zugeschnitten sind¬Ľ, erkl√§rt Eisenegger. Normen sind ein sehr wirksames Mittel, um die betreffenden Fragen auf internationaler Ebene zum Thema zu machen.

Wir d√ľrfen nicht mehr l√§nger warten, sondern m√ľssen unverz√ľglich handeln. Heutzutage sind wir und unsere Personendaten √ľber diese allt√§glich gewordenen Ger√§te unwiderruflich mit Milliarden anderer Menschen verkn√ľpft und vernetzt, egal ob wir uns zu Hause aufhalten oder unterwegs sind. Mit dem Internet der Dinge bekommen die Privatsph√§re und die Datensicherheit eine ganz andere Dimension, weil unsere Identit√§t und alles, was wir tun, online zug√§nglich werden. Wenn wir uns vor neugierigen Blicken sch√ľtzen wollen, m√ľssen wir die T√ľr zumachen und mit einem Schloss versehen.

Quelle: ISO News, 2016

Ihre Ansprechpartnerin f√ľr weitere Informationen:
Ruth Schneider, E-Mail: ruth.schneider@snv.ch, Tel.: +41 52 224 54 28


√úber die SNV

Die SNV ist eine zukunftsorientierte Informationsdienstleisterin. Sie handelt zum Nutzen der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft und vertritt deren Interessen.

Die Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) ist die direkte Vertreterin der weltweiten Normung (√ľber ISO) und der europ√§ischen Normung (√ľber CEN) in der Schweiz und ist Drehscheibe in zahlreichen weiteren nationalen und internationalen Normennetzwerken.

So √ľbernimmt die SNV eine wichtige Br√ľckenfunktion zwischen den Normungsexperten und den Normen- anwendern.

Die SNV

fördert Selbstregulierung:
Die Hauptaufgabe der SNV ist die Normung. Schweizerische, europ√§ische und internationale Normen werden in direkter Zusammenarbeit mit den Anwendern erarbeitet. So wird gew√§hrleistet, dass die Richtlinien dauerhaft Nutzen generieren. Unn√∂tige Regelungen werden abgeschafft und unsinnige verhindert. Dieser f√ľr alle zug√§ngliche Normungsprozess eignet sich f√ľr Anliegen aus dem Gebiet der Technik und der Dienstleistungen.

wendet definierte Prozesse flexibel und kundenorientiert an: Professionelle Normung ist an international anerkannte Prozesse gebunden. Selbstregulation kann nur als sinnvolle Erg√§nzung zur Gesetzgebung dienen, wenn diese Prozesse eingehalten werden. Der Umfang mit diesen Strukturen erfordert Kompetenz und Erfahrung. Diese F√§higkeiten stellt die SNV der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft zur Verf√ľgung.

f√∂rdert Information und Unterst√ľtzung: Die SNV hilft Ihnen, sich im Dschungel der Gesetze, Verordnungen und Richtlinien zurechtzufinden. Ein klares Verst√§ndnis der weltweit vorhandenen Anforderungen an marktkonforme Produkte und Dienstleistungen soll gef√∂rdert werden.

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