Industrie-Lexikon

Morsekegel

Der Morsekegel (MK) oder Morsekonus ist die genormte Form eines Werkzeugkegels zum Spannen von Werkzeugen, z. B. gro├čen Bohrern, Reibahlen und Spannfuttern in der Werkzeugaufnahme einer Werkzeugmaschine.

Die Drehmoment├╝bertragung vom Hohlkegel (H├╝lse) der angetriebenen Werkzeugspindel auf den darin klemmenden Schaft des Werkzeugs erfolgt reibschl├╝ssig durch Haftreibung, infolge der Selbsthemmung. Zum Trennen hat die H├╝lse eine Quer├Âffnung (im Bild oben rechts), durch die ein Keil eingetrieben werden kann, der den Kegel herausdr├╝ckt. Morsekegel in 7 Gr├Â├čen – bezeichnet als MK 0 bis MK 6 – mit maximalen Schaftdurchmessern von etwa 9 bis 63 mm bei nur geringf├╝gig unterschiedlichen Kegelverh├Ąltnissen zwischen 1:19,002 und 1:20,047 sind nach DIN 228 Teil 1 und 2 genormt. Die Neigungswinkel der Morsekegel betragen etwa 1┬░26ÔÇ▓ bis etwa 1┬░30ÔÇ▓. Die wichtigsten Ma├če von Schaft und H├╝lse der Morsekegel 0 bis 6 (alle in mm)

Quelle: Wikipedia

 

 

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