Industrie-Lexikon

Lichtbogenschwei├čen

Beim Lichtbogenschwei├čen brennt ein elektrischer Lichtbogen (Schwei├člichtbogen) zwischen Werkst├╝ck und einer Elektrode, die je nach Verfahren abschmelzen kann und dann gleichzeitig als Zusatzwerkstoff dient oder nicht-abschmelzend ist.

Die wichtigsten Verfahren sind:
ÔÇó das Lichtbogenhandschwei├čen
ÔÇó das Schutzgasschwei├čen mit zahlreichen Untervarianten
ÔÇó und das Unterpulver-Schwei├čen.

Durch den Elektronenbeschuss heizt sich die Anode (Pluspol) st├Ąrker auf. Bei den meisten Schwei├čverfahren betreibt man verzehrende Elektroden als Anoden, das Werkst├╝ck also als Kathode (Minuspol). Bei umh├╝llten Stabelektroden h├Ąngt die Polarit├Ąt von der Elektrodenumh├╝llung ab. Besteht die Umh├╝llung aus schlecht ionisierbaren Bestandteilen, wie dies bei basischen Elektroden der Fall ist, wird die Elektrode am hei├čeren Pluspol geschwei├čt, anderenfalls wegen der geringeren Strombelastung am Minuspol.

Quelle: Wikipedia

 

 

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