Firmenporträt

IBZ Schulen AG
Ein Privatlift fĂĽr das eigene Motorrad - Diplomandin der IBZ entwickelt ein
zweckmässiges Hubsystem

Motorradhebebühnen für einen Service auf Augenhöhe gibt es einige im Markt. Aber liesse sich ein Hubsystem umfunktionieren, dass es in einer engen Garage eingesetzt werden kann, um unter dem Motorrad noch Lagerplatz zu schaffen oder gar ein Auto darunter zu stellen? Im Rahmen ihrer Diplomarbeit zur Technikerin HF Maschinenbau bei der IBZ, der Schweizer Schule für Technik und Management, hat sich Franziska Kasper, begeisterte Motorradfahrerin und Besitzerin einer Triumph Tiger 955i, an die Entwicklungsarbeit gemacht.

Eine einfache Installation, eine leichte und sichere Zu- und Auffahrt fĂĽr das Motorrad, dazu eine simple Bedienung durch nur eine Person und ein speditiver Hub. Eine Sicherung gegen Kippen oder Herunterfallen sowie die Ausrichtung und Ausmessung auf die entsprechende Traglast, die richtige Dimension von Breite und Länge fĂĽr das Motorrad. FĂĽr Ihre Diplomarbeit zur Technikerin HF Maschinenbau bei den IBZ Schulen hat sich Franziska Kasper fĂĽr die Lösung dieser Problematiken viele Ansätze in Erwägung gezogen: Einsäulen- oder ein Zweisäulenlift, Kettenantrieb oder hydraulischer Scherentisch – oder gar ein Spindelkonzept? Fest stand lediglich von Anfang an, dass der Raum unter dem Motorrad frei bleiben sollte, damit er als Lagerraum oder fĂĽr ein Auto genutzt werden kann.

IBZ Schulen AG - Ein Privatlift fĂĽr das eigene Motorrad
Franziska Kasper stellt ihre MotorradhebebĂĽhne an der Diplomarbeitsausstellung der IBZ in Aarau vor


In 13 Sekunden unter der Garagendecke
Franziska Kasper entschied sich letztendlich für ein einsäuliges Hubsystem, das an der Wand montiert werden kann. Ein Kugelgewindetrieb hebt das Motorrad hoch und gibt das Lichtmass von 1,1 Meter frei. Genug, um mit einem Auto unter das Motorrad zu fahren. Gerade richtig auch, damit das Motorrad nicht an der Garagendecke anstösst. Die Rampe, mit Lenkrollen versehen, kann geschwenkt werden. Anfangs- und Endpositionen des Lifts sind mit Schaltern abgesichert. Schliesslich hat sich auch der Entscheid, auf ein Kugelgewindetrieb zu setzen, als richtig erwiesen: Der Aufzug arbeitet so nahezu wartungsfrei und vermag auch wirklich schwere Motorräder zu stemmen. Das auf die Rampe geladene und fixierte Motorrad erreicht innerhalb von lediglich 13 Sekunden seine Endposition.

Ein nettes Feature, das die ehemalige IBZ Studentin eingebaut hat, ist die kräftige LED-Leuchte am Kopf der Hebesäule, denn sie findet: «In einer Garage ist es immer wieder mal zu dunkel».


Die Frage nach dem Produktionsstandort
Der Preis war nicht das zentrale Kriterium in ihrer Arbeit. Aber gerade hier sieht Kasper Optimierungspotenzial. Ihr Prototyp ist auf über 7000 Franken zu stehen gekommen. Würde eine Serie von 50 Stück in einem Los produziert, käme der Preis immer noch auf rund 4250 Franken zu stehen. Es seien Kosten von unter 2000 Franken anzustreben, meint die Technikerin HF Maschinenbau. Dies könnte mit der Verlagerung der Produktion oder Teilen davon im Ausland klappen. «Dann wäre mein Hubsystem für ein Motorrad ein gefragtes Produkt», ist sie überzeugt.

IBZ Schulen AG - Ein Privatlift fĂĽr das eigene Motorrad Bild 2


Viel fundiertes Praxiswissen
Für ihre Weiterbildung zur Technikerin HF Maschinenbau hat sich Franziska Kasper für ein Studium bei der IBZ entschieden. Dort kann sie das Gelernte direkt mit der Praxis in ihrem Alltag verknüpfen. Denn wer der IBZ berufsbegleitend studiert, bleibt normalerweise zu hundert Prozent berufstätig. Somit kommen die neuen Fähigkeiten im Betrieb sofort zum Einsatz. Da in Lerngruppen oder bei Fallstudien Studierende aus unterschiedlichen Unternehmen und Branchen zusammenarbeiten, ergibt sich zudem ein anregender Austausch, und es entstehen wertvolle Netzwerke.


Attraktive Fachausbildungen fĂĽr ausgezeichnete Karrierechancen
Die IBZ steht in ständigem Austausch mit kleineren sowie grösseren Unternehmen. So stellt sie sicher, dass sie ihre Studierenden den Bedürfnissen der Wirtschaft entsprechend ausbildet. Dazu tragen auch die Dozierenden bei, die alle in den relevanten Berufsfeldern tätig sind und aktuelle Themen in den Unterricht einbringen.

An acht Standorten bietet die IBZ verschiedene Lehrgänge der Höheren Fachschule (Techniker-/in HF), Vorbereitungslehrgänge zur Höheren Fachprüfung mit eidgenössischem Diplom oder zur Berufsprüfung mit eidgenössischen Fachausweis, sowie Lehrgänge mit IBZ Diplom an. Die Ausbildungen im technischen Bereich oder im Management machen aus guten Berufsleuten gefragte Fach- und Führungspersonen mit ausgezeichneten Karrierechancen.

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