Industrie-Lexikon

Druckfedern

Druckfedern, ebenfalls Schraubenfedern genannt, sind mechanische Kraftspeicher, die beim Zusammendr├╝cken Kr├Ąfte aufnehmen und diese beim Entspannen wieder abgeben. Gefertigt werden sie aus runden, ovalen oder vierkantigen Federstahldr├Ąhten – in der Regel zylindrisch und mit gleichbleibender Steigung. Der Federstahldraht wird kalt umgeformt. Dies geschieht entweder durch Winden um einen Dorn (Einfingersystem) und bei vollautomatischen Federwindeautomaten mit Hilfe von Drahtf├╝hrungsstiften (Zweifinger- oder Dreifingersystem). Im Gegensatz zu herk├Âmmlichen Druckfedern mit einer gleichbleibenden Steigung k├Ânnen die Windungsabst├Ąnde variieren. Das beeinflusst die Federkennlinie.

Um ein Verhaken der Druckfedern zu verhindern, werden Windungen in der Mitte oder an den Federenden oft auf Block gewickelt.

Quelle: Gutekunst + Co.KG Federnfabriken, D-72555 Metzingen

 

 

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