Firmenporträt

Dressler Group
The grinding authority

Die Dressler Group (DG) ist seit der Gründung 1978 auf die Mahlung und Veredelung von Kunststoffen für alle Schlüsselbranchen spezialisiert und umfassend zertifiziert. Daneben betreibt die DG seit jeher Forschung und Entwicklung, sowohl in den firmeneigenen Instituten Innovation Lab und Technikum als auch extern in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Kunden. Die DG bietet sämtliche Mahlarten und eine komplette Lager-, Verpackungs- und Versandlogistik. Verfügbar sind sowohl grammweise Versuchsmahlungen als auch individuell spezifizierte Großmengen. Jederzeit exakt reproduzierbar und just in time. Die Vision: Always the right powder for you. Der Zugang zu allen DG-Leistungen erfolgt über einen persönlichen Ansprechpartner der Dressler Group Customer Service (DGCS).

Globale Präsenz
Die Dressler Group besteht aus den Unternehmen Godding + Dressler, Micro Powder System (MPS) und Linus. Alle Unternehmen befinden sich am Stammsitz in Meckenheim bei Bonn.

Dressler - Firmengebäude


Unsere Vision: „Always the right powder for you“.
Mit anderen Worten: Wir designen Kunststoffpulver auf den Punkt, für alle Schlüsselbranchen. Wir betreiben Forschung und Entwicklung auf höchstem Niveau. Seit 1978. Für unsere Kunden. Gemeinsam mit unseren Kunden. Und demnächst auch mit Ihnen?

Dressler - The grinding authority


Unsere Märkte

Die Dressler Group bedient alle Schlüsselbranchen wie etwa Nahrungs- und Genussmittel, Automobil- und Flugzeugbau, Pharmazie, Textil, Farben und Lacke.


Neben Kunden aus Deutschland werden auch solche aus dem benachbarten europäischen Ausland, aus Asien, den USA und Brasilien betreut. Die gute Lage Meckenheims, nicht zuletzt auch dank der Nähe zum Hafen von Rotterdam, sorgt für eine optimale Verkehrsanbindung und kurze Wege. Und die Zulassung als Authorized Economic Operator (AEO-S) mit einem eigenen Beauftragten ermöglicht die Zollabfertigung direkt auf dem Firmengelände der Dressler Group. Das erspart unseren Kunden Zeit, Kosten, Nerven und Bürokratie.

Dressler - unsere Märkte


Kompetenzen

Wir holen das Beste aus Ihren Kunststoffpulvern raus

Man kann nicht alles können. Aber was wir anbieten, beherrschen wir richtig. Daher sind wir seit 1978 die Spezialisten für die Lohnmahlung, Veredelung und Optimierung von Kunststoffen. Was wir dabei immer im Blick haben: den Nutzwert unserer Arbeit für unsere Kunden. Wir erforschen und entwickeln nicht um der Machbarkeit, sondern um der konkreten Anwendbarkeit willen.

Wir denken heute schon an morgen – und an übermorgen. Und dank unserer vier Jahrzehnte langen Erfahrung mit über 2.600 Verfahren, der Expertise unserer mehr als 150 Mitarbeiter und unserer lückenlosen Dokumentation aller Prozess- und Verfahrensschritte fangen wir praktisch nie bei null an. Der Vorteil für unsere Kunden: effiziente, flexible Lösungen. Und nicht selten auch von Problemen, die bei Auftragseingang noch gar nicht identifiziert waren.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Dressler - Kompetenzen


Leistungsportfolio

Fein gemacht: Das Beste aus einer Hand

Wir sind ein Full-Service-Dienstleister. Neben der reinen Vermahlung und Veredelung chemisch-technischer Produkte umfasst unser Angebot zudem Forschung und Verfahrensentwicklung (intern/extern), Lager-, Verpackungs- und Versandlogistik. Individuell für jeden unserer Kunden, absolut wiederholgenau, zertifiziert und diskret..

In den vergangenen vier Jahrzehnten haben wir Verfahren und Veredelungsschritte aller Art entwickelt und dokumentiert. Wir fertigen und konfektionieren alle Losgrößen und Spezifikationen, grammweise bis hin zu LKW-Ladungen, reproduzierbar nach Kundenvorgaben. Zudem verfügen wir über Zertifikate, die weit über die branchenüblichen Standards hinausgehen. In unserem Technikum können wir Versuchsmahlungen bereits ab wenigen Gramm durchführen – kostengünstig und für unsere Kunden ohne eigene Anlageninvestitionen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Dressler - Leistungsportfolio


Forschung & Entwicklung

Das Beste aus zwei Welten. Damit es eine wird.
Zu liefern, was gebraucht wird, ist gut. Zu liefern, was in der Zukunft gebraucht werden könnte, ist besser. Deshalb ist bei der Dressler Group die Abteilung Forschung und Entwicklung seit jeher eine der tragenden Säulen.

Zu liefern, was gebraucht wird, ist gut. Zu liefern, was in der Zukunft gebraucht werden könnte, ist besser. Deshalb ist bei der Dressler Group die Abteilung Forschung und Entwicklung seit jeher eine der tragenden Säulen. Intern werden bei uns im Innovation Lab und im Technikum bestehende Verfahren optimiert und neue erforscht und erprobt. Extern arbeiten wir mit Hochschulen zusammen und haben eine Stiftung errichtet, um Forschung und Lehre, Theorie und Praxis zu verbinden. Das Ergebnis? Theoretisch optimal. Praktisch auch.

Innovation Lab

Das Innovation Lab ist die Zukunftswerkstatt der Dressler Group. Hier entwickeln wir völlig neue Verfahren, wenn mit Standardanwendungen nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können. Unsere Kunden können uns dabei quasi über die Schulter blicken und sind auf Wunsch Teil des Prozesses. Die Ergebnisse können im angeschlossenen Technikum gleich in der Praxis erprobt werden. Und manchmal entstehen auf diesem Weg ganz nebenbei neue Geschäftsfelder für unsere Kunden. Mehr zu bekommen, als sie erwartet haben – auch dafür schätzen uns unsere Kunden.

Technikum
In unserem seit mehreren Jahren bewährtem Technikum bringen kleine Mengen den großen Nutzen. Denn hier haben wir die perfekten Voraussetzungen, um das tatsächliche Verhalten der Rohware auf die vorgesehenen Verfahren und Veredlungsschritte zu überprüfen. Zudem führen wir hier skalierbare Versuchsreihen durch, um verlässliche Angaben für unsere Kostenkalkulation zu erarbeiten.

Für unsere Kunden bedeutet dies ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Sicherheit, ohne das eigene Kostenbudget zu belasten.

Außerdem steht unser Technikum bei Bedarf auch unseren Kunden für eigene Versuchsmahlungen oder Kleinmengenproduktionen zur Verfügung. Unser Expertenteam aus erfahrenen Ingenieuren, Chemikern und Entwicklern unterstützt Sie gerne bei Ihrer Produktentwicklung.

Das Technikum umfasst eine Fläche von 1000 m² und ist mit einer Höhe von fast 10 Metern auch für mehrstufige Prozesse geeignet. Es können Kleinstmengen von wenigen Gramm bis zu einem Kilo und auch Kleinmengen zwischen 5 – 1.000 Kilogramm vermahlen werden. Sie können hier Ihre Produktentwicklung kostengünstig und ohne eigene Anlageninvestition voranbringen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Dressler - Technikum


Kunststoffpulver auf den Punkt gebracht


Die beste Theorie ist nur so gut, wie sie in der Praxis bestehen kann. Deshalb haben wir von Anfang an konkrete Anwendungen im Blick. Wir forschen und entwickeln aus der Perspektive unserer Kunden – und deren Kunden. Das stellt sicher, dass wir gemeinsam Lösungen entwickeln, die praktischen Nutzen stiften und echten Mehrwert schaffen.


Sperical Powder Technology (SPT)
Wir arbeiten täglich daran, die Grenzen des Machbaren zum Nutzen unserer Kunden immer weiter zu verschieben. Mit unserem zum Patent angemeldeten Verfahren Spherical Powder Technology (SPT) ist uns das erneut gelungen. Nach drei Jahren Entwicklungsarbeit haben wir es mit SPT geschafft, auch aus solchen Hochleistungspolymeren, die eigentlich nicht zerkleinerbar sind, Pulver zu erzeugen. Dadurch ermöglichen wir völlig neue Anwendungen, die bis dahin ebenfalls unmöglich waren.

Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt.
Wir verstehen nicht nur unser Handwerk, sondern auch das unserer Kunden. Als ganzheitlicher, dauerhafter Partner sind wir von Anfang an in ihre Prozesse eingebunden. So wissen wir, was sie heute brauchen – und morgen brauchen könnten. Unsere Vision: „Always the right powder for you“.

Innovation liegt in unserer DNA
Mit rund 2.600 umfassend dokumentierten Verfahren aller Mahlarten können wir auch ausgefallene Wünsche erfüllen. Und bei Bedarf entwickeln wir in unseren F&E-Einrichtungen Innovation Lab und Technikum neue Lösungen – wie etwa unser revolutionäres SPT-Verfahren. Demnächst wird am Firmensitz in Meckenheim der Innovation Campus entstehen, der Forschung, Entwicklung, Lehre und Praxis unter einem Dach vereint – und zugleich dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine Heimat bietet.

Stellen Sie uns auf die Probe
Qualifizieren Sie Ihr High-Tech-Polymer für unser SPT-Programm hier. Das Ergebnis wird sich für Sie lohnen – versprochen! Wir freuen uns auf Sie.

Dressler - Sperical Powder Technology


3D-Druck/Additive Fertigung
Mit der 3D-Drucktechnik bzw. mit additiver Fertigung kann man buchstäblich Ideen Gestalt annehmen lassen – und zunehmend spektakulärer. Die Dressler Group leistet dazu einen essenziellen Beitrag.

Der Ursprung von 3D-Druck/ additiver Fertigung
Bei manchen Nachrichten muss man genau auf das Datum schauen, sonst könnte man sie für einen Aprilscherz halten. Ein paar Beispiele: Der italienische Nudelhersteller Barilla hat einen Nudeldrucker vorgestellt, der Pasta vor Ort nach Kundenwunsch herstellen kann. Oder: Die amerikanisch-russische Firma Apis Cor druckt mit einem Roboter kompakte Häuser aus Beton für rund 10.000 US-Dollar. Oder: Mercedes-Benz druckt aus Metall bestimmte Lkw-Ersatzteile für ältere Baureihen. Oder: Adidas steigt mit dem Druck der Sohlen für ein Turnschuhmodell in die Massenfertigung ein. Oder: In der Medizintechnik werden Zahnkronen aus Keramik, Hörgeräte aus Kunststoff, künstliche Kniegelenke aus Metall gedruckt – und in Zukunft womöglich sogar ganze Organe aus sogenanntem Alginat, das lebende Zellen beinhaltet.

Erfunden hat den ersten 3D-Drucker der amerikanische Physiker und Ingenieur Charles Hull schon 1984. Damals hieß das Verfahren auch noch nicht 3D-Druck, sondern – ebenso wie heute – Stereolithografie. Tatsächlich gibt es viele verschiedene Verfahren, die umgangssprachlich als 3D-Druck verallgemeinert werden: Neben der genannten Stereolithografie etwa Laserschmelzen, Lasersintern, Polyjet-Modeling, Digital Light Processing und Fused Deposition Modeling. Welches davon jeweils zur Anwendung kommt, hängt vom Rohstoff ab. Verwendung finden vor allem Keramik, Kunstharze, Metall – und Kunststoff, die Domäne der Dressler Group. Was alle Verfahren grundsätzlich gemeinsam haben: Sie werden als additive Fertigung bezeichnet, weil der Materialaufbau durch Hinzufügen erfolgt, in der Regel schichtweise. Das Gegenstück ist die subtraktive Fertigung, bei der so lange Material, beispielsweise durch Fräsen, Drehen oder Bohren, abgetragen wird, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

Dressler - 3D-Druck

Die Fertigungsverfahren
"Man kann keinesfalls pauschal sagen, dass eines der beiden Fertigungsverfahren dem anderen überlegen ist“, sagt Axel Dressler. „Denn für beide gibt es Anwendungsfälle, für die das jeweils andere Verfahren weniger oder gar nicht geeignet ist.“ Wo eine additive Fertigung infrage kommt, dürfen die neuesten Entwicklungen (Beispiele oben) fraglos als revolutionär gelten. Soweit beide Verfahren angewendet werden könnten, haben die verschiedenen additiven Varianten teils erhebliche Vorteile. Die Effizienz etwa. Zum einen hinsichtlich des Materialeinsatzes. Schließlich wird nicht Überflüssiges abgetragen, sondern nur das Nötige hinzugefügt. Das spart Kosten sowie Verarbeitungs- und Reinigungsschritte. Zum anderen bedeutet das in vielen Fällen auch echte Zeitvorteile, dann nämlich, wenn dadurch klassischer Formen- und Werkzeugbau überflüssig werden. Unter dem Strich macht das Kleinserien oder sogar Einzelstücke rentabel möglich und minimiert gleichzeitig den Lagerbedarf – Stichwort Rapid Prototyping und Print on demand. Durch den schichtweisen Aufbau können auch extrem komplexe, filigrane Formen oder innen liegende Hohlräume gefertigt werden, die subtraktiv nur sehr aufwendig oder gar nicht hergestellt werden könnten. Und es lassen sich vollständig funktionsfähige Prototypen oder Serienteile mit minimalem Aufwand herstellen. Bei welcher Anwendung und in welcher benötigten Stückzahl welches Verfahren optimal ist, muss immer im Einzelfall geprüft werden.

Dressler Group als Partner für 3D-Druck/additive Fertigung
Die Dressler Group (DG) kommt ins Spiel, wenn es sich um Kunststoffe handelt, die auf die (Druck-)Maschinen gebracht werden müssen. „Die Erfahrung und der regelmäßige Austausch mit unseren Kunden haben gezeigt, dass wir quasi ein Missing Link zwischen der Rohware einerseits und dem Druckvorgang andererseits sind“, sagt Axel Dressler. „Denn letztlich ist vor allem die Spezifikation des von uns verarbeiteten und veredelten Kunststoffes erfolgsentscheidend und weniger die Rohware an sich.“ Mit anderen Worten: Erst die von der Dressler Group entwickelten Mahl- und Veredlungsverfahren machen die Rohstoffe überhaupt druckbar und erlauben nunmehr Anwendungen, die bis dato technisch nicht möglich waren. Maßgeblich dafür sind etwa die Kornformen, die Korngrößen, die Fließeigenschaften, die optionale Freiheit von Additiven und die Reinheit der Pulver. Anderenfalls wären beispielsweise bestimmte Details und Strukturen nicht zu fertigen, die Festigkeit und die Haltbarkeit wären nicht ausreichend oder die Maschinen wären störungsanfällig, weil sie verkleben könnten. Und auch hinsichtlich der Effizienz und des Umweltschutzes eröffnen die Dressler-Verfahren neue Möglichkeiten. Denn durch die besonderen Eigenschaften sind die Reste vollständig wiederverwertbar, die Materialausbeute ist damit deutlich höher und der

Sämtliche Verfahren und Anlagen werden seit der Firmengründung 1978 von und in der Dressler Group selbst entwickelt. Das hat zwei Vorteile: Erstens absolute Diskretion. Und zweitens größtmögliche Individualität. Zu Letzterer gehört auch, dass alle Verfahren auditsicher dokumentiert werden. Nebenbei verfügt die Dressler Group natürlich über alle üblichen Zertifikate – und noch viele mehr. Für die Kunden bedeutet das absolute Reproduzierbarkeit zu jeder Zeit und in jeder beliebigen Menge. „Wir sind auch deshalb gut darin, das Maximum aus Kunststoffpulvern herauszuholen, weil unsere Chemiker, Verfahrenstechniker und Anlagenbauer sehr eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten“, sagt Jan Dressler. „Schließlich fertigen wir für deren Bedarf, nicht für unseren.“ Die Experten tauschen sich dazu intensiv mit führenden Herstellern von Kunststoffpulvern und 3D-Druckern aus. Diese Hand-in-Hand-Kompetenz macht die Dressler Group seit jeher zum Problemlöser und „Ermöglicher“ ihrer Kunden.

Unsere Kompetenz
In den beiden DG-eigenen Forschungseinrichtungen Innovation Lab und Technikum können Klein- und Kleinstmengen bereits ab wenigen Gramm hergestellt und erprobt werden. Zudem kooperiert die Dressler Group mit Hochschulen; Forschung, Lehre und Praxis sind optimal verzahnt. Damit sind Effizienz und Qualitätssicherung von Anfang an gewährleistet, denn durch die Taktik der kleinen Schritte sind teure Fehlentwicklungen und Fehlinvestitionen praktisch ausgeschlossen. Eine Revolution kann schließlich erst dann gelingen, wenn die Basics funktionieren.

Dressler - Lohnverarbeitung


HP Partnerschaft
In ihrer fast 40-jährigen Geschichte hat sich die Dressler Group als Qualitätsführer in der Veredlung und Optimierung von Kunststoffpulvern etabliert. Insbesondere durch die originäre Kompetenz in Sachen Forschung, Entwicklung und eigenem Anlagenbau ist DG so etwas wie die verlängerte Forschungsabteilung und Werkbank ihrer Kunden. Das hat auch HP überzeugt: Seit Ende 2017 fungiert DG für HP als Kompetenzträger für die 3D-Druck-Pulverentwicklung und Fertigung. Durch diese Partnerschaft sollen unter anderem additive Fertigungsverfahren wie beispielsweise der 3D-Druck auch im Mengengeschäft konkurrenzfähig werden. Bisher waren derartige Verfahren insbesondere bei Kleinmengen, bei Prototypen und bei extrem komplexen Formen lohnend.

Konkret soll die Dressler Group die Druckpulver für die HP Multi Jet Fusion 3D-Drucker entwickeln und optimieren. Dabei sorgt DG auch dafür, dass sämtliche Zulieferer im HP-Netzwerk die Rohstoffe in der nötigen Qualität liefern. Das festigt den Ruf von DG als grinding authority.

Dressler - HP Partnerschaft


Qualifikationen

Wer sich nur mit dem Besten zufriedengibt, muss bei sich selbst anfangen
Ein Leistungsversprechen der Dressler Group lautet: Wir erforschen und liefern nicht nur das, was heute gebraucht wird – sondern darüber hinaus gebraucht werden könnte. Das funktioniert nur mit hochqualifizierten, langjährig erfahrenen Mitarbeitern. Beinahe die Hälfte arbeitet schon seit 15 Jahren und mehr bei der Dressler Group, über 40 Prozent seit mindestens 20 Jahren.

Dressler - Qualifikationen


Downloads
Imagebroschüre (PDF-Datei)
Broschüre SPT - Mission Now Possible, EN (PDF file)
dialog no.1 Thema: Leitbild (PDF-Datei)


Firmenvideo

 

Dressler - LogoDressler Group Customer Service GmbH
Am Hambuch 11
53340 Meckenheim
Deutschland

Tel. +49 2225 9204-0
Fax +49 2225 9204-35

info@dressler-group.com
www.dressler-group.com


Quicklinks
Aktuelles
Kompetenzen
Gruppe & Vision
Einblicke
Kontaktformular

 

Produkte / Dienstleistungen

Ballenzerkleinerung
Batch mixing
Compoundieren
Cryogenmahlung
Cryo-Mahlanlage
Extrudieren
Fassmischer
Feingutarme Mahlung
Feingutarmes Kaltmahlen
Fraktionieren
Granulat
High Share Mixing
Individuelles Konfektionieren
Inertmahlung
Kaltmahlen
Kunststoffgranulate
Lagermanagement
Langhub-Schwingsieb
Mehrstufige Verfahren
Mikronisieren
Mischen und Homogenisieren
Mischgranulator
Patentiertes Cryo-Sprühen
Pulver und Granulate aus Kunststoff
Pulversprühen
Reinraumproduktion
Sieben
Strahlmahlen
Strahlmahlung
Taumelsieb
Umfüllen
Vibrationssieb
Vorverarbeitung von Kunststoffen
Warmmahlen

 

 

 

 

Folgen Sie Industrie-Schweiz auf Twitter

Folgen Sie Industrie-Schweiz auf Facebook

Treten Sie der Gruppe Industrie Schweiz auf XING bei

Folgen Sie Industrie-Schweiz auf Linkedin

Das Industrie Portal für die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall Industrie

MTS Messtechnik Schaffhausen GmbH

           

 

 

 

 


Industrie Waagen
Vom Feuchtebestimmer bis zur Paketwaage. In der Industrie werden alle Arten von Waagen eingesetzt.

PCE - KranwaageMehr Infos


PCE-CS Serie
Industriewaage
  

PCE Deutschland GmbH

 

igus® Schweiz GmbH

 

Industrie-Schweiz - das Internetportal für die
Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie


 


 


 

 


 

Startseite Startseite
 Suchen    

Partner-Websites:     Kunststoff-Schweiz           Kunststoff-Deutschland           Schweizer-MedTech           Schweizer-Verpackung      

Suchen

×

☰Menü: