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20.12.2017 Swissmem: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Hochschulpartnern

Die Zusammenarbeit mit Hochschulpartnern ermöglicht Unternehmen Zugang zu neuem Know-how und zusätzlichen Ressourcen. Damit können sie ihre Innovationsfähigkeit steigern. Der Firma Ammann Schweiz AG gelang es im Rahmen eines KTI-geförderten Projektes mit der zhaw, die Leistung ihrer Siebmaschinen zu erfassen und verbessern.

Im Sommer hat Swissmem eine Umfrage zu den Innovationsaktivitäten der MEM-Unternehmen durchgeführt. Als ein wichtiger Innovationstreiber wurde die Zusammenarbeit mit Dritten identifiziert. Firmen, die in Zusammenarbeitsprojekten engagiert sind, lancieren signifikant mehr Innovationen. Fast 50% der antwortenden Unternehmen führen F&E-Kooperationen durch. Dabei stehen die Hochschulen nach dem Kooperationspartner «Kunde» mit 56% bereits an zweiter Stelle.

Es lohnt sich also, Projekte mit Kooperationspotenzial zu identifizieren und die geeigneten Partner zu suchen. Die Mitgliedunternehmen von Swissmem können bei diesem Vorhaben auf die Unterstützung der Innovationsberater zählen. Diese verfügen über umfangreiche Erfahrung im F&E-Management und stellen ein breites Netzwerk in die Hochschulen der Schweiz zur Verfügung. Gleichzeitig können die Innovationsberater über die verschiedenen Fördermöglichkeiten für Projekte informieren. Kontaktieren Sie uns für einen Besuch in Ihrem Unternehmen.

Neben den ETH sind auch die Fachhochschulen spannende Partner für F&E-Projekte. Sie sind sehr anwendungsorientiert und können Projekte zum Markt begleiten. Nachfolgend ist ein erfolgreiches Projekt beschrieben, welches Ammann Schweiz AG zusammen mit der Gruppe Applied Complex Systems Science (ACSS) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (zhaw) durchgeführt hat. Dieses Projekt wurde durch die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) gefördert. Die KTI geht per 1. Januar 2018 in die neue Organisation Innosuisse über.

https://www.swissmem.chhttps://www.swissmem.ch
 

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