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24.05.2013 Schmolz+Bickenbach: Ergebnissituation deutlich verbessert

Die an der Schweizer Börse kotierte Schmolz+Bickenbach AG konnte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2013 Absatzmengen und Umsatzerlöse erzielen, die deutlich über dem Niveau des zweiten Halbjahres 2012 lagen. Die Absatzmenge erreichte mit 530 Tsd. Tonnen den höchsten Wert der letzten vier Quartale. Die Umsatzerlöse lagen mit EUR 867,4 Mio. höher als im 3. Quartal 2012 (EUR 832,0 Mio.) resp. dem 4. Quartal 2012 (EUR 774,5 Mio.). Im Vergleich zum noch sehr starken 1. Quartal 2012 gingen diese allerdings um 15,5% (1. Quartal 2012: EUR 1‘0271 Mio.) zurück.

Nach einem ersten Quartal 2013, das über den Erwartungen lag, rechnet man auch im zweiten Quartal mit einer im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2012 besseren Geschäftsentwicklung. In einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld erwartet das Unternehmen für das gesamte Geschäftsjahr 2013, dass die Umsätze auf dem Niveau des Vorjahres liegen.

Die eingeleiteten Restrukturierungs- und Kosteneinsparungsprogramme würden im Berichtsjahr weiterhin konsequent umgesetzt. Rund zwei Drittel der geplanten Kosteneinsparungen würden dieses Jahr vor allem im zweiten Halbjahr wirksam und zu einer weiteren Verbesserung der Ertragslage beitragen, heisst es in der Medienmitteilung.

Der Verwaltungsrat prüft derzeit eine mögliche Kapitalerhöhung in einer Grössenordnung von ca. 300 Mio. CHF durch eine Bezugsrechtsemission. Als Finanzberater sind die BNP Paribas, Commerzbank und Credit Suisse mandatiert.

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