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11.02.2016 Kistler Gruppe: Wachstumskurs trotz Eurokrise

Mit einem Umsatz von rund 329 Mio. CHF ist es der Kistler Gruppe 2015 trotz schwierigem wirtschaftlichem Umfeld gelungen, weiter zu wachsen. Der führende Hersteller dynamischer Messtechnik mit Sitz in Winterthur hat trotz währungsbedingter Herausforderungen rund 120 neue Stellen geschaffen, 23 davon am Standort Winterthur. Im laufenden Jahr sollen das Produkt- und Ser-viceangebot stark ausgebaut und weitere Stellen geschaffen werden.

Wachstum trotz Eurokrise
Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang letztes Jahr vermochte den Wachstumstrend leicht zu dämpfen, doch mit einem währungsbereinigten Wachstum von 10 % ist die Kistler Gruppe weiterhin gut auf Kurs. CEO Rolf Sonderegger erwartet für 2016 ein weiteres erfolgreiches Jahr: "Unser Umsatzwachstum ist angesichts der allgemeinen Lage der Schweizer Exportindustrie alles andere als selbstverständlich. Kistler wird 2016 dank einzigartigen Technologien und einer starken globalen Aufstellung weiter wachsen. Einen Teil des Wachstums wollen wir mit neuen Produkten und Anwendungen bestreiten, doch auch der gezielte Ausbau unseres Serviceangebots Hand in Hand mit strategischen Akquisitionen werden dazu beitragen."

Serviceangebot und Produktentwicklung
Das Kistler Serviceangebot soll bis 2020 mit applikationsspezifischen Service-Produkten laufend ausgebaut werden. Mit neuen Anwendungen, wie beispielsweise dem neuen strategischen Geschäftsfeld Thermoakustik, und passenden Dienstleistungen wird die Kistler Gruppe ihr Produktportfolio 2016 um innovative Produkte erweitern. "Zusammen mit unseren Kunden bewegen wir uns an der Grenze des technisch Machbaren und gehen gemeinsam einen Schritt weiter. Als Entwicklungspartner werden wir Teil ihres Innovations- und Verbesserungsprozesses", so CEO Rolf Sonderegger zur strategischen Ausrichtung der nächsten Jahre. Um dem neuen Serviceangebot Rechnung zu tragen, wurden Standorte in Deutschland, Japan und China gezielt ausgebaut.

Investitionen in Standort Winterthur und neues Besucherkonzept "Showcase"
Die Kistler Gruppe wird dem Standort Winterthur trotz Frankenstärke weiterhin treu bleiben. "Obwohl unser Wachstum im Ausland stattfinden wird, werden wir auch 2016 in den Standort Winterthur investieren. Nach sechs Millionen im Jahr 2015 sind für dieses Jahr Investitionen von rund 11 Millionen Franken in effizienzsteigernde Produktionsanlagen geplant", so CEO Rolf Sonderegger. Mit dem neuen Besucherkonzept "Showcase" heisst die Kistler Gruppe ihre internationalen Kunden in Winterthur willkommen und gibt ihnen Einblick in die Welt der dynamischen Messtechnik.

www.kistler.comwww.kistler.com
 

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