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05.11.2015 Verwo: Baut neuen Standort in Tschechien auf

Verwo hat einen neuen Standort im EU-Raum eröffnet. Das oberste Ziel ist die Stärkung des Schweizer Hauptsitzes gerade trotz starkem Franken. Durch eine clevere Aufteilung der Wertschöpfung zwischen Schweiz und Tschechien wird es weiterhin gelingen, den Kunden ein bestes Preis-Leistungsverhältnis zu bieten und insbesondere Baugruppen und Systeme mit hohem Schweizer Wertschöpfungsanteil herzustellen.

Die Folgen der Aufwertung des Schweizer Frankens hinterlassen in der gesamten Schweizer Industrielandschaft Spuren. Viele namhafte Firmen versuchen die Schweizer Lieferanten zu umgehen. Damit wird die Schweizer Industrielandschaft geschwächt. «Die Schweiz ist in vielen Fällen zu teuer geworden, mit dem Schritt nach Tschechien wollen wir den Schweizer Standort stärken und entgegenwirken» sagt Verwo Inhaber Bruno Vogelsang. Das tönt auf den ersten Blick nicht logisch, aber Ziel ist es, Baugruppen und Systeme weiterhin in der Schweiz herzustellen, davon geeignete Teile in Tschechien zu produzieren. «Eine Triage zwischen West und Ost ermöglicht es, qualitativ Top-Produkte mit Fokus auf Total cost of ownership (TCO) den Kunden zur Verfügung zu stellen» sagt Tomas Krapl, Geschäftsführer von Verwo CZ s.r.o.

Mit diesem Schritt setzt Verwo weiterhin auf einen Wachstumskurs. Wir sind heute in der Lage, komplette Systeme/Maschinen/Geräte für Kunden je nach Bedarf zu entwickeln, herzustellen, in Betrieb zu nehmen sowie die Logistik abzuwickeln. Der daraus entstehende Vorteil für Kunden sind die tieferen eigenen Fixkosten sowie die Abwicklung komplexer Projekte mit einem Ansprechpartner, alles aus einer Hand.

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