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01.06.2015 Salon EPHJ/EPMT/SMT 2015: Das Know-how der Uhrmacherei vereint im Herzen Europas

Morgen werden sich im Genfer Palexpo die Tore zum diesjährigen Salon EPHJ-EPMT-SMT öffnen. Der grösste jährliche Fachsalon der Schweiz bietet einen guten Einblick in die Hochpräzisionsbereiche Uhrmacherei, Schmuck, Mikrotechnologie und Medizin. Das Innovationspotenzial dieser Sektoren und das einzigartige Know-how der anwesenden Unternehmen sind sehr gefragt.

Fachsalons sind für die Unternehmen, neben der Presse und dem Internet, die drittwichtigste Informationsquelle. Für den Salon EPHJ-EPMT-SMT gilt dies umso mehr, da er der einzige seiner Art in Europa bzw. sogar auf der ganzen Welt ist. Er wurde 2002 gegründet, um Subunternehmen aus dem Uhrmacher- und Juwelierbereich Gelegenheit zum Austausch und zur Weiterentwicklung zu bieten. Der Salon ist vollständig auf die Anforderungen dieser kleinen und pragmatischen Branche zugeschnitten und hat sich schnell um die Sektoren Mikrotechnologie (EPMT) und Medizintechnik (SMT) erweitert, damit die Synergien zwischen diesen verschiedenen Kompetenzbereichen genutzt werden können.

Heute ist der internationale Salon EPHJ-EPMT-SMT Marktführer im Hochpräzisionsbereich. Kein anderer Salon der Welt bietet so viel mikrotechnologisches Fachwissen. Dieses Know-how nützt der Uhrmacherbranche genauso wie den anderen vertretenen Sektoren. "Wir haben festgestellt, dass eine grosse Anzahl unserer Aussteller in mehreren Sektoren des Salons aktiv ist und dies belegt, dass sich dort Synergien nutzen lassen", so Barthélémy Martin, der Verantwortliche des Salon EPHJ-EPMT-SMT.

Die diesjährige Ausgabe wird vom 2. bis 5. Juni in der Genfer Palexpo stattfinden und die gemeinsamen Fachbereiche zeigen, von denen mehrere Sektoren profitieren können. Trotz des aktuell schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes, werden gleich viele Aussteller wie im letzten Jahr vertreten sein. Auch dieses Jahr konnte die gesamte Ausstellungsfläche vermietet werden. In Genf werden mehr als 18‘000 nationale und internationale Fachbesucher aus 60 Ländern erwartet.

An verschiedenen Konferenzen und runden Tischen werden die aktuellen Themen der Branche, insbesondere die Zukunft der Uhrenindustrie, diskutiert. Neben den künftigen Herausforderungen für die Uhrenindustrie geht es auch um Finanzierungslösungen für KMUs oder um die Auswirkungen des 3-D-Printing. Die Vorträge werden von Referenten mit unterschiedlichem Hintergrund gehalten und stehen allen Ausstellern, Besuchern und Gästen offen.

Wie 2014 wird in Zusammenarbeit mit BioAlps und Inartis Network ein MedTech-Village auf die Beine gestellt, in dem Start-ups sowie erfolgsversprechende Unternehmen aus diesem stark wachsenden Sektor vertreten sind.

Bei dieser 14. Ausgabe werden auch zahlreiche «technologische Premieren» präsentiert, von denen eine - nach einer Vorauswahl durch ein Komitee - mit dem traditionellen Grossen Ausstellerpreis prämiert wird.

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