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02.02.2015 Euromold 2015: Neuer Termin im September 2015

Etwas über vierzehn Tage nach der Ankündigung, mit der Euromold nach Düsseldorf zu wechseln, verkündete die veranstaltende Demat, Frankfurt, einen neuen Termin. Das am Rhein ursprünglich anvisierte Zeitfenster Anfang Oktober 2015 war nicht zu halten, jetzt soll die Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design, Additive Fertigung und Produktentwicklung schon eher stattfinden, vom 22. bis 25. September 2015. Diana Schnabel, Messeleiterin der Euromold begründet den Terminwechsel so: "Die Entscheidung für den Standortwechsel wurde derart kurzfristig getroffen, dass wir erst hinterher die Möglichkeit zu ausführlichen Gesprächen mit allen Beteiligten und zum Abwägen aller Argumente hatten. Für diese Kurzfristigkeit möchten wir uns sehr herzlich entschuldigen! Dies hätten wir sehr gern vermieden."

Um das Konzept a jour zu halten, sollen das Kernkonzept erweitert und einige Kurskorrekturen vorgenommen werden, so Eberhard Döring, ebenfalls Messeleiter. Neben dem neuen Messeplatz und dem neuen Termin zählen dazu konzeptionelle Erweiterungen und Verbesserungen. Die Bereiche "Industrial Design" und "Engineering" sollen künftig stark ausgebaut werden. Im Januar wollen die Verantwortlichen ihre Kunden nach Düsseldorf einladen, damit sie sich ein Bild von den neuen Ausstellungsbedingungen machen können. In diesem Rahmen wird dann auch das erweiterte und angepasste Messekonzept vorgestellt und diskutiert.

Laut Angaben der Demat kamen zur Euromold 2014 genau 56.912 Besucher aus 95 Ländern. Insgesamt kamen 36.993 Besucher aus Deutschland, 19.919 aus dem Ausland. Die internationalen Gäste waren größtenteils aus den Niederlanden (neun Prozent), Italien (sieben Prozent), Frankreich (sieben Prozent) und der Schweiz (fünf Prozent) nach Frankfurt gereist. Insgesamt stellten sich mehr als 1.000 Ausstellerunternehmen aus 34 verschiedenen Ländern vor. Der Anteil der nationalen Aussteller betrug 58,2 Prozent, der internationale Ausstelleranteil stieg von 40,8 Prozent auf 41,8 Prozent im Vergleich zu 2013 an. Der Erstausstelleranteil betrug 29 Prozent, der Großteil waren deutsche Unternehmen (113), darunter die Bereiche Werkzeug- und Formenbau (63 Prozent), Rapid Prototyping & Tooling (34 Prozent) und Software & Hardware (28 Prozent).

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