Ausstellernews SINDEX 2016

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SIKO MagLine AG
Messtechnik seit 1963

SIKO steht heute mehr als fünf Jahrzehnte Erfahrung unterschiedlichster Messaufgaben: Längenmesstechnik, Winkelmesstechnik, Drehzahlmesstechnik sowie das Messen von Neigung oder Geschwindigkeit. Aufbauend auf diese Kernkompetenz entwickelt und produziert SIKO wegweisende Messgeräte und Positioniersysteme für Automatisierungsprozesse. Höchste Ansprüche unserer Kunden aus der Industrie und dem Maschinenbau führen zu Qualität, Präzision und Funktionalität unserer Produkte und Serviceleistungen.

SIKO ist nach DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist für uns selbstverständlich.

SIKO MagLine AG
Die SIKO MagLine AG garantiert mit rund 25 Mitarbeitern professionellen und kundennahen Support der Schweizer Kunden. Das Unternehmen in der Schweiz steht somit lokal das Know-how und die Erfahrung, die SIKO in mehr als 50 Jahren gesammelt hat, zur Verfügung.  

Neben dem Vertrieb und dem technischen Support in der Schweiz ist die SIKO MagLine AG auch Produktionsstätte für hochpräzise Sensoren und Messanzeigen.

Auf der Sindex präsentieren wir auf unserem Stand B10 in Halle 2.2 folgende Produkte: .

Industrial Ethernet

DriveLine Stellantriebe der SIKO eignen sich dank spezieller Leistungs- und Steuerelektronik, Absolutsensor und integriertem Positionsregler besonders gut um Bearbeitungsprozesse und Rüstzeiten zu optimieren. Der neue Stellantrieb des Typs AG25/26 entspricht hinsichtlich Elektro- motor und Getriebe dem AG25/26. Zu den schon seit Langem angebotenen Datenschnittstellen hat SIKO die Industrial-Ethernet-Feldbus Schnittstellen Ethernet/IP, Profinet sowie EtherCAT und POWERLINK implementiert. Sie erlauben den flexiblen Aufbau verschiedenster Linien- und Ring-Topologien.

Siko - Industrial Ethernet

Über die zusätzlichen digitalen Ein- und Ausgänge können weitere Signale von externe Näherungsschalter oder Endschalter, Impulsgeber, Bediengeräten erfasst, Aktionen initiiert bzw. an Signaleinheiten ausgegeben werden.

Das automatische Verstellen von Formaten, Anschlägen und Werkzeugen sowie viele weitere vergleichbare Positionierungen: Der intelligente Stellantrieb AG25/26 erledigt sämtliche dieser Aufgaben spielend. Einsatzgebiete finden sich überall dort, wo Positionieraufgaben bei möglichst wenig Bauraum und geringem Gewicht dezentral in der Maschine oder Anlage gelöst werden sollen.

Der AG25/26 lässt sich flexibel in diverse Maschinenkonzeptionen integrieren, was gleichermaßen für OEMs und Betreiber besonders interessant ist. Für die Montage ist kein zusätzliches Material erforderlich. Der Programmieraufwand sowie die Rüst- und Einstellzeiten sind minimal, sodass eine schnelle Aktivierung möglich ist. Der AG25/26 verfügt über eine Edelstahl-Hohlwelle mit einem Durchmesser von 20 Millimeter. Der Stellantrieb wird direkt an Vorschub- und Hilfsachsen angebaut.

Die Einbindung in verschiedene Sicherheitskonzepte ist mit dem AG25/26 sehr einfach zu realisieren, da die Spannungsversorgung für die Steuer- und Leistungselektronik getrennt erfolgt. Die übergeordnete SPS wird durch die integrierte Regelelektronik maßgeblich entlastet. Außerdem sind Überwachungsfunktionen für Temperatur-, Strom- und Schleppfehler bereits im Antrieb integriert. Der Ladezustand der Batterie wird kontinuierlich überwacht, sodass ein notwendiger Batteriewechsel, der durch den Anwender durchgeführt werden kann, frühzeitig angezeigt bzw. gemeldet wird. Durch die Batteriepufferung des magnetischen Messsystems werden auch Positionsabweichungen im stromlosen Zustand erfasst und ein erneutes Referenzieren erübrigt sich. 

Der AG25/26 ist prädestiniert für beengte Platzverhältnisse. Profitieren Sie von der dezentralen und modularen Automatisierung mit DriveLine: Unterschiedlichste Varianten und Leistungsklassen ermöglichen eine flexible Skalierung. Realisieren Sie jetzt „maßgeschneiderte“ Lösungen – vom Basismodel bis hin zur High-End-Anwendung.

Profil AG25/26 Feldbus/IE:
• kompakte Abmessungen; hohe Leistungsdichte
• geringer Montage- und Inbetriebnahmeaufwand
• große Flexibiliät, hohe Schutzart
• Edelstahlhohlwelle Ø20 mm, robustes Gehäuse
• bürstenloser EC-Motor mit hoher Lebensdauer
• robuster Absolutsensor, magnetische Abtastung
• integrierte Leistungs- und Steuerelektronik
• Industrial-Ethernet-Feldbus integriert
• integrierter Positionierregler
• M12 Anschlusstechnik


Die busfähigen Positionsanzeigen von SIKO zeigen dem Maschinenbediener Ist- und Sollwert an der Spindel an

Busfähige Positionsanzeigen von SIKO sind als Herzstück einer überwachten Formatverstellung schon heute nicht mehr aus dem Maschinenbau wegzudenken. Mit ihrer Möglichkeit dem Maschinenbediener Sollwert und Istwert an der Verstellspindel anzuzeigen, erhöhen sie den Komfort für den Einrichter enorm. Das Umrüsten einer Produktionsmaschine auf ein neues Produkt wird somit zum Kinderspiel.

Siko - busfähige Positionsanzeigen

Zugleich führt die Rückmeldung des Positionierstatus an die Maschinensteuerung zu einer Steigerung der Prozesssicherheit beim Formatwechsel und zu einer Optimierung der Rüstzeiten. Fehleinstellungen werden verhindert, was zur Vermeidung von Ausschuss und Werkzeugbeschädigungen führt. Kurz gesagt Effizienz steigern, Rüstzeiten verkürzen.

Die neue Positionsanzeige AP10 stellt nun den Auftakt zur zweiten Gerätegeneration dar. Diese überwachte Formatverstellung 2.0 zielt darauf ab, die Benutzerführung noch weiter zu erhöhen und dadurch die Prozesssicherheit optimal zu gestalten. Ein wesentliches neues Element der AP10 ist das invertiert hinterleuchtete LCD-Display. Die Hinterleuchtung sorgt dafür, dass die Positionswerte auch an schlecht einsehbaren Stellen oder bei schwacher Umgebungsbeleuchtung ideal ablesbar sind. Das LCD ist als zweizeilig sechsstellige 14-Segment-Anzeige ausgeführt. Dadurch können auch lange Verstellwege noch mit hoher Anzeigengenauigkeit dargestellt werden. Die 14-Segment-Anzeige erlaubt zudem die eindeutige Darstellung von alpha-numerischen Zeichen, was die Parametrierung, Inbetriebnahme und Fehlerdiagnose erleichtert.
 
Neben den Drehrichtungspfeilen im LCD bietet die Positionsanzeige AP10 auch eine eindeutige visuelle Benutzerführung über zwei jeweils zweifarbige Status-LEDs. Diese signalisieren nicht nur den Positionierstatus (InPos oder OutPos) sondern zeigen gleichzeitig auch die erforderliche Drehrichtung an, um direkt ins Ziel zu kommen. Wie das Vorgängermodell AP04 bietet auch die AP10 eine Schleifenpositionierung für den Ausgleich des mechanischen Spindelspiels.
 
Die busfähige Positionsanzeige AP10 ist wahlweise mit einer RS485- oder einer CANopen-Schnittstelle verfügbar. Über zusätzliche Schnittstellenwandler besteht zudem die Möglichkeit die AP10 in unterschiedlichste Feldbus- und Ethernet-Netze zu integrieren. Insbesondere zu nennen sind hier Profibus-DP, Profinet IO, Ethernet/IP, EtherCAT und Powerlink.
 
Wie alle SIKO Positionsanzeigen ist auch die AP10 mit einer Hohlwelle ausgeführt, um eine möglichst einfache Montage an handelsübliche Verstellachsen zu gewährleisten. Hinsichtlich Baugröße und Abstandsmaß der Drehmomentstütze besteht Anbaukompatibilität zum weltweit meistverkauften SIKO-Zähler DA09S. Somit kann ohne Veränderung des Maschinenrahmens ein Wechsel von manueller Handverstellung mit mechanischem Stellungsanzeiger zur überwachten Formatverstellung mit AP10 vorgenommen werden. Aufgrund der hohen Schutzart IP65 und einer Hohlwelle aus Edelstahl ist die AP10 auch für Anwendungen im Lebensmittelbereich, der Getränkeherstellung oder für den Pharmaziebereich geeignet.


Magnetsensor MSC500 - Kompaktsensor, inkremental, digitale Schnittstelle, Auflösung 1 µm

Ultrakompakter Magnetsensor für den Maschinenbau

Die SIKO GmbH präsentiert mit Ihrer MSC-Sensorfamilie die neueste Evolutionsstufe an ultrakompakten Magnetsensoren für Industrie, Maschinen- und Anlagenbau. Gängige Applikationen für SIKOs neueste Kompaktsensoren sind z.B. Linearantriebe, die Anschlagverstellung bei Sägen, bis hin zur Messung der Nachführung an Solaranlagen.
 
Siko - Magnetsensor MSC500

Weg-, Winkel- und Drehzahlmessaufgaben
Die Sensorik erfasst verschleißfrei und berührungslos, zusammen mit den dazugehörigen Magnetbändern oder  Magnetringen, Wege, Winkel oder Drehzahlen. Der Sensor liest den magnetischen Code des Magnetbandes oder Magnetringes inkrementell. Diese Informationen werden in digitale Rechtecksignale umgewandelt und an die weiterführende Elektronik gesendet.
 
Clevere Detaillösungen

Der SIKO Magnetsensor MSC500 stellt eine deutliche Weiterentwicklung der bisherigen MagLine Magnetsensoren, in Bezug auf deren Leistungsfähigkeit und der integrierten Technik, dar. Der Sensor beinhaltet z.B. eine clevere, mehrfarbige Status LED, die dem Anwender die Inbetriebnahme sowie die Funktionskontrolle deutlich erleichtert. So wird z.B. der korrekte Abstand zwischen Magnetband oder Magnetring visuell überwacht. Ist der Leseabstand zwischen Sensor und Magnetband / Magnetring zu groß, wird dies dem Anwender optisch über eine blaue LED-Beleuchtung visualisiert. Die Farbe Grün signalisiert, die intakte Stromversorgung, die Farbe Gelb, das die codierten Weginformationen von Magnetband oder Magnetring korrekt gelesen werden.
 
Steckbar und ultrakompakt
Eine weitere Neuheit ist der Steckanschluss direkt am Sensor. Die Verbindung aus steckbarer Version und der Status LED ermöglicht bei einzigartiger kompakter Bauform den Einbau auch bei geringen Platzverhältnissen. Dies ermöglicht eine schnelle und genaue Montage des Systems und hilft hier bereits Kosten zu sparen. Das neue, robuste und widerstandsfähige Kunststoffgehäuse ist anbaukompatibel zu den bisherigen Bauformen der MagLine Magnetsensoren.
 
Flexibilität bei Kabellängen und Auswertesignalen
Der Sensor liefert digitale Rechtecksignale mit Auflösungen von 0,1mm bis 0,001mm je nach Sensortyp. Über die optional erhältliche Kabelverlängerung KV1C in unterschiedlichen Kabellängen von 1 bis 20 Meter kann der Kunde selbst entscheiden welche Signale tatsächlich verwendet werden. Die Kabelverlängerung ist in 4; 5; 6; oder 8 adriger Ausführung erhältlich. Somit ist die einfache Auswertung von A+B Signal bis hin zur Auswertung der invertierten Signale und des periodischen Indexsignals mit ein und demselben Sensor möglich. Alle diese Signale sind bereits in der Standardausführung integriert.

Optional kann der Sensor sogar mit fixer oder flexibler Referenzpunkterkennung zur Detektion einer bandseitigen Referenzmarke ausgestattet werden.
 
Individuell programmierbar
Mit Hilfe des Programmiertools PT5500 können Parameter wie Auflösung und Pulsabstand nachträglich geändert und der gewünschten Applikation individuell angepasst werden. Dies verringert die Anzahl der Versionen und spart Kosten in der Lagerlogistik und garantiert kurze Lieferzeiten.
 
Selbst testen leicht gemacht
Die Sensorik MSC500  kann auf Anfrage für eine kostenlose Testphase bei der SIKO GmbH angefordert werden.

Profil MSC500:
• max. Auflösung 1 μm
• max. 200000 Impulse/Umdrehung in Verbindung mit MR500 oder MBR500 (160 Pole)
• Wiederholgenauigkeit ±0.005 mm
• Status LED-Anzeige mit integrierter Abstandsüberwachung
• arbeitet mit Magnetband MB500/1, Magnetring MR500, Magnetbandring MBR500
• Leseabstand ≤2 mm
• Sensoranschluss steckbar mit Kabelverlängerung KV1C
• Ausgangsschaltung PP, TTL, LD (abhängig von der Betriebsspannung)

Mehr Informationen finden Sie hier.


Messanzeige MA508/1 - quasi-absolut, netzunabhängiges LCD-Display, robustes Metallgehäuse

Neue batteriebetriebene Messanzeige MA508/1 - flexibel programmierbar und völlig autark.

Ergänzend zu den bekannten Produkten zur Messung von Längen, Winkeln, Drehzahlen und Neigungen bietet die SIKO GmbH die neue Messanzeige MA508/1 als Nachfolgemodell zur bisherigen Messanzeige MA508 an. Die wesentlichen Vorteile sind zum einen die höherer Auflösung und Genauigkeit aber auch die frei programmierbaren Parameter wie Auflösung, Offsetwert usw. über die Tastatur. Dadurch ergeben sich weitere mögliche Anwendungsgebiete wie z.B. Holzbearbeitungsmaschinen oder Werkzeugmaschinen, welche sich bisher aufgrund der geringeren Auflösung nicht eröffnet haben. Durch die weiter entwickelte Lowest – Power – Technologie kann das System bis zu 10 Jahren ohne Batteriewechsel betrieben werden. Es ist damit einzigartig Servicefrei.

Siko - Messanzeige MA508 1

Weitgefächerte Anwendungsmöglichkeiten für Messanzeigen
In vielen Bereichen der Industrie oder des Maschinenbaus gibt es Messaufgaben zur Weg- und Winkelmessung welche nicht über Steuerungen ausgewertet werden sondern den Messwert angezeigt bekommen möchten. Sei es in der Messtechnik, der Verpackungsbranche oder der holzverarbeitenden Industrie. In mehr oder weniger allen denkbaren Bereichen gibt es die Aufgabenstellung der milli- metergenauen Kontrolle von Distanzen.

Ausgereifte robuste magnetische Messtechnik
Bei der Messanzeige MA508/1 handelt es sich um eine robuste Messanzeige mit der bekannt bewährten magnetischen Messtechnik. In Verbindung mit dem Magnetband MB500 erfasst die Messanzeige Signale und wandelt diese in eine direkte Längeninformation mit z.B. einer Auflösung von 0,01 mm um. Des Weiteren ist es prinzipiell auch möglich die Messanzeige mit den Magnetringen MR500 und MBR500, für Winkelverstellungen, zu betreiben.
 
Kompakt und bewährte mechanische Ausführung
Die neue Messanzeige MA508/1 der Produktlinie MagLine besticht durch ihre neue innovative Technik mit erweiterten Funktionen und der bewährten mechanischen Ausführung der bekannten Messanzeige MA508. Die kompakten Abmessungen der extrem robusten Messanzeige ermöglichen eine problemlose konstruktive Integration selbst in beengten Einbauverhältnissen. Ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis rundet das Angebot der neuen SIKO Messanzeige ab.
 
Bedienung per Tastendruck
Über Tastendruck kann die Messanzeige an jeder beliebigen Stelle auf Null- oder auf einen vordefinierten Offsetwert eingestellt werden. Ein zusätzliches Programmiertool ist nicht mehr notwendig und spart dadurch Kosten ein.

Die Messanzeige MA508/1 ist das optimierte Nachfolgemodell der Messanzeige MA508. Die Messanzeige ist nun über die integrierte Tastatur frei programmierbar, zum Beispiel für Parameter, wie Auflösung oder Offset.

Die kompakten Abmessungen ermöglichen eine einfache konstruktive Integration selbst in beengten Einbauverhältnissen. Das Gehäuse aus Metall ist Garant für Langlebigkeit und Robustheit.

Profil MA508/1:
• Anzeigegenauigkeit max. 0.01 mm
• Wiederholgenauigkeit 0.01 mm
• Low-Power-LCD mit eingebautem Sensor
• Versorgung über eingebaute Batterie mit bis zu 10 Jahren Laufzeit
• frei programmierbar direkt über Tasten am Gerät

Mehr Informationen finden Sie hier.


Seilzuggeber SGH10 - direkte Hubmessung im Hydraulikzylinder

Hubmessung im Hydraulikzylinder –  Kolbenbohren ade!
Ob in Landmaschinen, Baumaschinen oder Kommunalfahrzeugen, im gesamten Bereich der mobilen Maschinen sind intelligente Sensoren heute nicht mehr wegzudenken. Die exakte Erfassung von Wegen und Winkeln ist hierbei ein integraler Bestandteil von intelligenten Bedienkonzepten und Funktionen. Hierbei verbessern diese Funktionen nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit der Maschinen. Ebenso werden Leistung und Effizienz von mobilen Maschinen durch den Einsatz von intelligenten Sensoren gesteigert, wiederkehrende Arbeitsabläufe können automatisiert und somit auch der Maschinenbediener entlastet werden.
 
Siko - Seilzuggeber SGH10

Bewegungsabläufe messen und kontrollieren
Da die meisten Bewegungsabläufe von mobilen Maschinen durch Hydraulikzylinder erfolgen, ist eine der wichtigsten Messaufgaben für die Sensorik die exakte Huberfassung der Zylinder, da somit die zu erfolgenden Bewegungen gemessen und überwacht werden können. Kein Wunder also, dass Maschinen- sowie Sensorhersteller immer auf der Suche nach neuen Innovationen im Bereich der Huberfassung von Hydraulikzylindern sind. Die SIKO GmbH entwickelte aufbauend auf einen engen Kundendialog ihr neues und bisher in dieser Form einzigartiges Messsystem SGH10.
 
Messsystem für die Hubmessung in Hydraulikzylindern
Das SGH10 ist ein Messsystem für die direkte Hubmessung im Hydraulikzylinder. Auf Grundlage von Kundenfeedback und einer langjährigen Erfahrungen im Bereich der Wegmesstechnik hat die SIKO GmbH aus Buchenbach nun speziell eine integrierte und neuartige Messlösung entwickelt. Hierbei wird der Zylinderhub mittels Seilzugsensorik, welche direkt im Zylinder verbaut ist, absolut erfasst. Durch hochwertige Stecker ist die Schutzart IP69K gewährleistet.
 
Eine kleine technische Revolution
Das innovative SGH10 Zylinderhubmesssystem verfolgt technologisch einen ganz anderen Ansatz als die am Markt häufig zu findenden Messsysteme auf magnetostriktiver, induktiver oder Hall basierter Technologie. Anders als bei diesen Systemen wird zur Erfassung des Hubs eine Seilzugmechanik eingesetzt, welche direkt im Zylinder verbaut ist. Das Seil der Seilzugmechanik wird in den Kolbenkopf eingehängt. Fährt der Zylinder aus, wir das auf einer Seiltrommel aufgewickelte Seil ausgezogen. Die hierdurch entstehende Rotation der Seiltrommel wird von der Sensorelektronik berührungslos erfasst und in einen linearen Weg umgerechnet. Somit ist eine genaue und absolute Positionserfassung des Zylinders zu jeder Zeit möglich.

Die zur Erkennung der Rotation eingesetzten Magnete, werden durch die druckfeste Grundplatte des SGH10, von der Elektronik abgetastet. Die Elektronik befindet sich vollvergossen auf der drucklosen Seite des Systems. Das komplette Messsystem ist also im Zylinder verbaut und somit optimal vor den äußeren Umgebungsbedingungen geschützt. Klarer Vorteil: anders als bei extern am Zylinder montierten Messsystemen kann das Sensorsystem nicht von herumfliegenden Teilen beschädigt oder durch Umwelteinflüsse beeinflusst oder zerstört werden.
 
Hohlbohren des Kolbens überflüssig
Eine weitere Revolution findet durch Reduktion der Integrationskosten des Systems in den Zylinder statt. Da bei bisherigen Messsystemen die Sensorstange über den kompletten Messweg in den Kolben integriert werden musste, sind hierfür oftmals lange und hochgenaue Bohrungen des Kolbens notwendig. Dies ist nicht nur teuer, sondern schwächt auch die Struktur des Kolbens. Bei dem SGH10 Hubmesssystem ist lediglich ein kleines Gewinde im Kolben notwendig um das Seil einzuhängen. Hierdurch erzielt das System große Einsparpotentiale, was die Produktionsdauer und letztendlich die Gesamtkosten von Hydraulikzylindern betrifft. Umso größer die Hublängen, umso größer das monetäre Einsparpotential. Und hiervon profitieren Zylinderhersteller, Maschinenbauer sowie Endkunden zugleich – eine echte Win-win-Situation auf allen Seiten.
 
Auch in Teleskopzylindern integrierbar
Ein weiterer Clou: die SGH Messtechnologie kann, im Gegenzug zu den beschriebenen alternativen Messsystemen, sogar in Teleskopzylindern zum Einsatz gebracht werden. Somit gibt es den Konstrukteuren ganz neue Möglichkeiten bei der Entwicklung zukunftsweisender Assistenzsystemen und Zusatzfunktionen in Mobilen Maschinen.

Der SGH10 Seilzuggeber misst den direkten Zylinderhub absolut im Hydraulikzylinder. Durch das neue Messsystem entfällt eine kostenintensive Bohrung des Kolbens. Somit sinken die Integrationskosten im Vergleich zu anderen Messsystemen und eine mögliche Schwächung des Kolbens wird effektiv vermieden. Der Clou: Das Messsystem ist sogar in Teleskopzylindern einsetzbar!

Der SGH10 wurde im Rahmen der SPS IPC Drives 2015 von Messe- und Onlinebesuchern zum Gewinner des DirectIndustry i-NOVO Awards in der Kategorie TECH gewählt.

Profil SGH10:
• Messbereich 0 … 1000 mm
• absolutes Messsystem
• Schnittstelle CANopen, analog: Strom und Spannung
• Betriebsspannung 9 … 32 VDC
• druckfest bis 300 bar, Druckspitzen bis 500 bar
• hohe Flexibilität, dank Teach-In auf jede Messlänge einstellbar
• hohe EMV-Verträglichkeit
• hohe Schock- und Vibrationsfestigkeit

Mehr Informationen finden Sie hier.

Video

 


Absolutwertgeber WV58MR - absoluter redundanter Drehgeber

Auch unter härtesten Bedingungen Winkel und Wege sicher im Griff! 
Sicherheitsrichtlinien für mobile Maschinen und deren Anforderungen sind nicht erst seit der Einführung der EN ISO 13849 ein großer Bestandteil bei der Neukonstruktion von mobilen Maschinen. Mit dem Erscheinen der EN ISO 13849 hat sich vieles in puncto sicheres Erfassen von Wegen und Winkeln geändert. Doch die neuen Draft Standards wie EN 13000 für Fahrzeugkrane oder EN 1175 für Flurförderfahrzeuge gehen hier noch einen Schritt weiter und fordern weitere Maßnahmen. Nicht immer ist ein passender Sensor am Markt zu finden, welcher der Norm gerecht wird und gleichzeitig den Anspruch an Robustheit und Langlebigkeit erreicht. Auch sind diese Sensoren oft nicht in der notwendigen Flexibilität in puncto Schnittstellen oder der Anschlusstechnik erhältlich.

Siko - Absolutwertgeber WV58MR

Um diesem Problem entgegen zu wirken, hat der deutsche Sensorspezialist für lineare und rotative Weg- und Winkelmessungen, die SIKO GmbH aus Buchenbach, im Bereich von Mobilen Maschinen ein passendes Produkt entwickelt. Mit dem neuen redundanten absoluten Drehgeber WV58MR bietet SIKO einen Drehgeber, bei dem der Kunde auch unter extremsten Anforderungen Winkel und Wege sicher im Griff hat. Dabei kann der Drehgeber mit seinem Kategorie 2 Aufbau in Anwendungen bis SIL2 und PLd eingesetzt werden.

Ein echter Alleskönner
Der Drehgeber basiert auf einer robusten magnetischen Abtasttechnologie. Der Messbereich von 4096 Umdrehungen (12 Bit Multiturn) wird mit 16384 Schritten (14 Bit) aufgelöst. Für die Erfassung des Multiturns setzt SIKO auf ein neuentwickeltes und sicheres Getriebe. Dies liefert, im Gegensatz zu batteriegepufferten oder selbstversorgenden Multiturntechnologien, auch nach Jahren noch sicher Positionswerte. Die beiden galvanisch getrennten Sensoreinheiten des Drehgebers erfassen die Position absolut autark. Die absolute Position und die Geschwindigkeit werden über die Schnittstelle permanent der Steuerung zur Verfügung gestellt. Speziell in Hinsicht auf die Schnittstelle hat der Kunde die Möglichkeit zwischen drei Versionen zu wählen. So stehen ihm neben einer Version mit zwei separaten CANopen Schnittstellen, einer Version mit Bus-In Bus-out und zwei Node ID´s auch eine Version zur sicheren Übertragung über CANopen Safety zur Verfügung. Somit hat der Kunde die volle Flexibilität und kann den Geber auf seine Applikation anpassen. Ob zwei getrennte CAN Stränge, einen gemeinsamen oder die sichere Übertragung über CANopen Safety, der WV58MR bietet alle Möglichkeiten.

Der Hardcore-Encoder
Selbst extremsten Umweltanforderungen ist der Geber gewachsen. Äußerst robust und widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse trotz er den härtesten Witterungsbedingungen.  Mit der Schutzart IP65/IP67 und einem weiten Temperaturbereich von -40 … +85 °C (-40 … 185 °F) sowie einem speziellen Beschichtungsverfahren ist er bestens für den harten Einsatz in mobilen Maschinen gerüstet. Für Anwendungen im Hafenbereich steht auch eine Version mit salznebelbeständigem Gehäuse zur Verfügung. Durch die besonders starken doppelten Kugellager sind hohe axiale und radiale Lasten auf der Welle kein Problem für den kompakten „Hardcore-Encoder“.

Der Spezialist für Drehkranzpositionen
Pluspunkte sammelt der Geber jedoch nicht nur durch seine technischen Daten. Auch im inneren stecken Funktionen welche dem Maschinenkonstrukteur die Einbindung deutlich erleichtern. So wurde speziell für die Erfassung von Drehkranzpositionen eine spezielle Software entwickelt. Da der Drehgeber meist über ein Außenzahnrad mit dem Drehkranz verbunden wird und hierbei auch ungerade Übersetzungen entstehen können, ist die Umrechnung für den Maschinenhersteller in einen 0 … 360° Wert nicht immer einfach. Denn die Position des Drehkranzes sollte immer in 360° aufgelöst werden können, egal wie oft der Drehkranz in eine Richtung dreht und auch dann wenn der Drehgeber seinen internen Nullpunkt nach 4096 Umdrehungen überschreitet. Hierfür hat SIKO eine spezielle Software in den neuen Drehgeber WV58MR implementiert. Diese Software ermöglicht es, die Zähnezahl des Drehkranzes sowie die Zähnezahl des Außenzahnrads im Drehgeber zu parametrieren. Durch dies kann jede Übersetzung generiert werden. Der Drehgeber gibt somit über die Schnittstelle die exakte Position des Drehkranzes sowie dessen Geschwindigkeit aus und nimmt dem Maschinenhersteller hiermit das Umrechnen der Position ab. Durch diese Software ist der Drehgeber einfach in jede Maschine zu integrieren. Egal wie groß der Drehkranz ausfällt, es kann immer das gleiche Gebersystem verwendet werden. Hierdurch reduziert der Maschinenhersteller die Variantenvielfallt, steigert dadurch die einzukaufenden Stückzahlen und spart somit bares Geld. Eine echte Win-win-Situation in der Entwicklung sowie in der Produktion. 

Die Vorteile liegen damit klar auf der Hand. Mit dem WV58MR bietet SIKO seinen Kunden eine flexible Drehgeberlösung welche gleich mehrere Probleme löst. Normanforderungen werden erreicht, Umwelt- verträglichkeit gewährleistet und dank intelligenter Funktionen die Integration möglichst effizient und einfach gestaltet. Ein echter Vorteil für Maschinenhersteller und Anwender.

Der Drehgeber WV58MR ist ein magnetischer Drehgeber mit redundanter Sensorik welcher speziell für den Einsatz Mobilen Maschinen entwickelt wurde. Er kann in sicherheitskritischen Anwendungen bis Performance Level PLd eingesetzt werden. Durch seinen besonders robusten Aufbau und speziellen Gehäusevarianten ist er bestens für den harten Einsatz in Mobilen Maschinen geeignet.

Profil WV58MR:
• absoluter redundanter Drehgeber
• besonders robuster Aufbau
• Betriebsspannung 8 … 36 VDC
• auch in salznebelbeständigem Gehäuse verfügbar
• hohe EMV-Verträglichkeit
• mit spezieller Drehkranzfunktionalität verfügbar

Mehr Informationen finden Sie hier.


Magnetsensor AMSA111C - absolute, hochauflösende Positionserfassung

Das offene Linearencoder-System MSA111C-DQ ist jetzt auch in zertifizierter SIL-2-Ausführung  verfügbar. Für ein „Mehr“ an Sicherheit!

Begriffe „Funktionale Sicherheit“ und „Industrie 4.0“ sind in aller Munde.

Die Industrie wird in den kommenden Jahrzehnten neue Aufgaben zu bewältigen haben, so dass die Digitalisierung in der Produktion mit schnellen Schritten voranschreitet. Das Ziel sind Maschinen, die kurzfristige (Produktions-) Umstellungen eigenständig steuern und überwachen können und dabei die Sicherheit für Leib und Leben nicht gefährden.

Siko - Magnetsensor AMSA111C

In dieser digitalen Welt spielt die Maschinensicherheit gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG eine wichtige Rolle.  Ausfallwahrscheinlichkeiten von Systemen oder Teilsystemen werden zur Beurteilung des Sicherheitskonzepts herangezogen. Ein großer Vorteil bei der Erstellung eines Komplettsystems sind dabei bereits qualifizierte und zertifizierte Teilsysteme oder Produkte.

Der absolut messende SIKO MagLine-Encoder MSA111C mit DRIVE-CLiQ1- Schnittstelle und SIL2 erfüllt jetzt genau diese Anforderung. Der Sensor wurde durch den TÜV Rheinland auf SIL2 gemäß der Norm EN 61508, Performance Level „d“, Kategorie 3 (nach EN ISO 13849) geprüft und zertifiziert. Damit kann der SIKO Encoder ohne Mehraufwand in Sicherheitsanwendungen des Maschinenbaus eingesetzt werden. Wo bisher  zwei unterschiedliche Geber eingesetzt wurden, um voneinander unabhängige Positionsdaten zu erhalten, können die Forderungen der funktionalen Sicherheit nun mit dem magnetischen Lineargeber, MSA111C-DQ SIL2 realisiert werden. Die DRIVE-CLiQ-Schnittstelle selber hat den Vorteil einer einfachen Anbindung (Plug-and-Play) an bestehende Siemens SINUMERIK und SINAMICS-Steuerungen. Sie verfügt über ein elektronisches Typenschild. Darin sind komponentenspezifische Daten hinterlegt, die eine fehlerfreie Konfiguration des Antriebssystems bei der Inbetriebnahme ermöglichen. Dies führt zu einem deutlich reduzierten Projektierungsaufwand.

Kostenoptimierung, eine automatische Inbetriebnahme und hohe Fehler- überwachung – dies sind die Vorteile des neuen MSA111C-DQ mit SIL2!
Die Safety-Anforderungen zu SIL2 bedingen einen speziellen Messkanal. Dies wird durch den neuen Sensor sichergestellt. Damit werden unabhängige Positionsinformationen an die DRIVE-CLiQ-Schnittstelle weitergegeben. Mögliche Fehler bei der Datenübertragung werden der Steuerung zusätzlich durch Fehlerbits (DRIVE-CLiQ) angezeigt. Somit ist gewährleistet, dass die sicherheitsorientierte Steuerung zu jeder Zeit über die tatsächlichen Positionswerte informiert ist.

Mögliche Fehler (z.B. Leseabstand zum Maßstab überschritten, nicht plausible Werte)  werden unverzüglich erfasst, so dass die Steuerung die Maschinen in einen sicheren Zustand verfahren kann. Ein Verfahren in den Notbetrieb ist jederzeit gewährleistet. Die sichere Position, d.h. die maximal mögliche Positionsänderung bis eine Fehlermeldung ausgelöst wird, beiträgt beim MSA111C max. 6 mm.

Gefahrenquellen werden minimiert oder zumindest deutlich reduziert. Damit sind die derzeitigen wie auch zukünftigen hohen Anforderungen an den Personen- und Umweltschutz in der modernen Produktion erfüllt. Mittlere Werte für Lebensdauer (MTTFd) und Ausfallwahrscheinlichkeit (PFH) sind exakt spezifiziert. Damit ist das System bestens geeignet  um in sicherheitskritischen Gesamtsystemen mit SIL2 und Performance Level d zum Einsatz zu kommen. Auch bei den Features Genauigkeit und Verfahrgeschwindigkeiten kann sich der kompakte Linearsensor sehen lassen: Die Systemgenauigkeit beträgt ±10 µm, während die Wiederhol- genauigkeit  sogar  bei ± 2 µm liegt. Die max. Auflösung liegt bei 1 µm (absolut). Die Verfahrgeschwindigkeit kann bis zu 5 m/s betragen.

Der absolute Messkanal (DQ) stellt sicher, dass jederzeit ein korrekter Positions- wert, auch direkt nach dem Einschalten oder nach einer Stromunterbrechung  zur Verfügung steht. Eine zeitaufwändige Referenzfahrt, wie bei Inkrementalsystemen üblich, entfällt beim MSA111C-DQ.

Der Lineargeber MSA111C-DQ basiert auf dem bewährten magnetischen Meßprinzip, arbeitet völlig berührungslos und zeichnet sich wie alle MagLine Sensoren durch die hohe Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz (Staub, Öle, Fette, Späne, etc.) und gegenüber Vibrationen aus. Klare Vorteile des SIKO Lineargebers sind auch die Möglichkeit der Betauung (100% Feuchtigkeit) sowie die hohe UV- Beständigkeit.

Der MSA111C-DQ arbeitet im System mit dem Maßstab MBA111, das eine maximale Messlänge bis zu 4.000 mm aufweist. Der Maßstab (absolut kodiertes Magnetband) wird mit einem selbstklebenden Trägerband ausgeliefert, so dass die Montage kinderleicht durchführbar ist.

Hochauflösender magnetischer Absolutsensor für den Einsatz in dynamischen Prozessen.

Profil AMSA111C:
• max. Auflösung 1 μm
• Wiederholgenauigkeit 2 μm
• Systemgenauigkeit bis 10 μm
• Ausgangsschaltung SSI, RS485, DRIVE-CLiQ
• zusätzliche analoge Echtzeitsignalausgabe Sin/Cos 1 VSS für hoch   dynamische Regelung (SSI/RS485)
• Signalperiode 1 mm
• zertifizert nach SIL2 (DRIVE-CLiQ) für Sicherheitsanwendungen

Mehr Informationen finden Sie hier.


Produktübersicht

Für mehr Informationen bitte auf die untenstehenden Links klicken:

Besuchen Sie uns auf der SINDEX. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Halle 2.2, Stand B10).

Siko - LogoSIKO MagLine AG
Alte Steinhauserstrasse 35
CH-6330 Cham

Tel. +41 (0)41 747 21 01
Fax +41 (0)41 747 21 09

info@siko.ch
www.siko.ch


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