Die Bachofen AG, Uster, ist als Mitglied der Bachofen Holding AG ein seit 1945 bestehendes, renommiertes Schweizer Familienunternehmen. Es bietet seinen industriellen Kunden – OEM wie auch Endkunden – in allen Landesteilen der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein Lösungen im Bereich der industriellen Automation mit konkretem Beratungs- und Dienstleistungs-Mehrwert.
Seinen bestehenden sowie auch neuen, an einer Zusammenarbeit interessierten Herstellern stellt die Bachofen AG eine ideale Plattform für die Distribution und Logistik im Markt zur Verfügung.
Maier setzt neue Standards Die Christian Maier GmbH & Co. KG hat seine Baureihe von Drehdurchführungen zur Durchleitung von Kühlschmiermitteln um zwei Hochleistungsvarianten erweitert. Die K-Baureihe ist nun einsetzbar bis 80 bar + Druckspitzen, eine Parallel-Bau- reihe bis 150 bar + Druckspitzen, jeweils kombinierbar bis zur maximalen Drehzahl von 24.000 min-1. Die Drehdurchführungen der Baureihe K sind mit der technischen Besonderheit einer thermischen Regelung (TESS Thermal Expansion Sealing System) Trockenlauf geeignet bei voller Drehzahl ohne jegliches zeitliches Limit – und das bei permanent anliegenden Dichtflächen. Die Lebensdauer der K- Drehdurchführungen mit TESS ist größer als die der marktbekannten.

Die Drehdurchführungen der Baureihe K sind wegen der hohen Drehzahlen durch- gängig „Gehäuse getragen“ d.h. mit dem Gehäuse an der Motorspindel befestigt. Die Übertragung des Drehmoments zwischen Spindel und Drehdurchführung erfolgt mit einer Zugstange und einem formschlüssigen Sechs- oder Achtkant mit einem Hub von 23-28 mm für den Spanner.
Fernüberwachungen effizient mit Geräten von eWON erledigen Die Geräte von eWON sind integrierte Lösungen (Hardware und Software) für den breiten Bereich der Industrie- und Gebäudeautomation. Der Anwender kann auf einfache Art und Weise Fernüberwachungen installieren und sich z.B. im Störungsfall mittels SMS oder Email benachrichtigen lassen.

Die Produkte verfügen über integrierte Ethernet-Schnittstellen und lassen sich an alle gängigen SPS-Typen anbinden. Die Kommunikation zum Betreiber erfolgt z.B. mittels integriertem Modem über das Internet.
Der Hauptnutzen ist das enorme Sparpotential, wenn Produktionsstillstände durch die Früherkennung vermieden werden und teure Serviceeinsätze entfallen.
Kompakter DataMatrix-/Barcode-Reader - iVu BCR mit Touchscreen- Programmierung erfasst DataMatrix- und Barcodes Mit dem DataMatrix-/Barcode-Leser iVu BCR in Schutzart IP67 ergänzt Banner seine Vision-Sensor-Familie iVu. Der kompakte Reader ist wie alle iVu-Modelle ohne PC direkt über den Touchscreen an der Geräterückseite programmierbar. Der iVu BCR erkennt 2D-DataMatrix- und 1D-Barcodes, bei Bedarf sogar bis zu zehn unterschiedliche Codes in einem Bild. Neben DataMatrix-Codes erfasst der iVu BCR folgende Barcode-Typen: Code128, Code39, CODABAR, Interleaved 2 of 5, EAN13, EAN8, UPCE, Postnet, IMB und Pharmacode. Mit Lesezeiten von etwa 90 ms für einen DataMatrix-Code und rund 30 ms für einen Barcode lässt sich der Reader auch in schnelle Produktionsabläufe integrieren.

Mit Hilfe des 68,5mm-Farb-LCD-Touchscreens (Auflösung: 320 x 240 Pixel) und einer intuitiven Menüführung können selbst Anwender ohne Bildverarbeitungs- kenntnisse den Reader mühelos direkt am Gerät parametrieren – zur Verfügung stehen die Menüsprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. Neben einer USB-2.0-Schnittstelle für Diagnosen und Updates bietet der iVu BCR eine integrierte Ringbeleuchtung in Rot, Blau, Grün oder Infrarot sowie zahlreiches Montagezubehör.
RFID im Ex-Bereich Radiofrequenzidentifikation (RFID) eröffnet neue Möglichkeiten in der Ver- fahrenstechnik – von Plagiatschutz bis Preventive Maintenance:
Die Möglichkeit, mit Hilfe temperaturunempfindlicher Datenträger und mobiler Lesegeräte Verarbeitungsprozesse lückenlos zu dokumentieren, macht RFID zur idealen Lösung, um selbst unter extremen Bedingungen die Prozesssicherheit zu erhöhen. Mit intelligenten Datenträgern können Anwender künftig die Vorteile un- empfindlicher Identifikations-, sicherer Sensor- und kabelloser Übertragungstech- nik verbinden.
 Ob in der Pharmaindustrie oder im Oil&Gas-Sektor, zuverlässige RFID-Lösungen erschließen neue Anwendungsbereiche in der Verfahrenstechnik
Egal ob in den Hochregallagern der Zigarettenindustrie, auf Karosserieteilen im Automobilsektor oder integriert in die Sicherheitsausrüstung der Stahlwerker – Anwender in der industriellen Produktion haben das Automations- und Rationali- sierungspotential von Auto-ID-Verfahren längst erkannt, die funkbasierte Identifi- kationstechnik RFID (Radio Frequency Identification) in zahlreichen Bereichen bereits erfolgreich implementiert. Schränkten extreme physikalische Umgebungs- bedingungen wie hohe Temperaturen, Drücke oder explosionsgefährdete At- mosphären den RFID-Einsatz in der Prozessautomation bisher ein, eröffnen zunehmend leistungsfähige und robuste Datenträger und Schreibleseköpfe hier künftig neue Anwendungsbereiche: Im Plagiatschutz, der Produktionsüberwachung und dem Condition Monitoring bietet RFID gegenüber herkömmlichen Identi- fikationsverfahren wie dem Barcode tatsächlich große Vorteile – und dies branchenübergreifend in zahlreichen Anwendungen der Lebensmittelbranche, in den Sektoren Oil&Gas und Chemie oder in der Pharmaindustrie.
Unempfindliche Technik Anders als herkömmliche Auto-ID-Verfahren wie Barcode oder Data-Matrix-Code ist die Informationsübertragung mittels elektromagnetischer Radiowellen grund- sätzlich unempfindlicher gegenüber Umgebungseinflüssen. Während die extern aufge-brachten gedruckten Typenkennzeichnungen spätestens bei hohen Tempe- raturen oder Feuchtigkeit unbrauchbar werden, ermöglichen spezielle Datenträger (Tags) und mobile Lesegeräte den Einsatz von RFID-Systemen selbst unter rauesten Bedingungen, beispielsweise in den Autoklaven der Lebensmittelindus- trie oder an Bohrgestängen und Pipelines im Oil&Gas-Bereich.
Hier kommen individuell an die Kundenapplikation angepasste RFID-Lösungen wie das Hochtemperatur-System BL ident des Mülheimer Automationsspezialisten Turck ins Spiel, die den Anwendern über die Identifikation einzelner Produkte, Chargen oder Maschinenteile hinaus weiteren Nutzen bieten können. So erlaubt BL ident den gleichzeitigen Betrieb von Schreibleseköpfen im störunempfindlichen HF- und reichweitenstarken UHF-Frequenzband – und dies an denselben Inter- facemodulen. Die höheren Frequenzen des UHF-Bands (865- 868 MHz) erlauben Reichweiten bis zu drei Meter. Da BL ident auch die Pulkerkennung beherrscht, können gleichzeitig mehrere Tags innerhalb der Luftschnittstelle erfasst werden. Diese Eigenschaft macht die RFID-Technik letztlich nicht nur für Anwender in der Lagerlogistik interessant, sondern auch für den Plagiatschutz in der Pharma- industrie.
Plagiatschutz mittels RFID Das Thema Verbraucherschutz ist aktueller denn je – nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation ist jedes zehnte Medikament, das weltweit verkauft wird, ein gefälschtes Billigpräparat. Aufgrund der dramatischen Zunahme der Produktpiraterie in den vergangenen Jahren fordern daher sowohl die amerika- nische Food and Drug Administration (FDA) als auch die EU-Kommission die lückenlose Überwachung der Herstellungs- und Distributionsketten von Medika- menten und Lebensmitteln.
Sichtbar oder unsichtbar auf den Verpackungsmaterialien angebrachte RFID-Tags mit eindeutigen, fälschungs- und manipulationssicheren Identifikationsnummern (Unique IDs) ermöglichen Herstellern und Abnehmern in Krankenhäusern oder Apotheken, die Präparate über den gesamten Vertriebsweg zu verfolgen (Track and Trace) und ihre Authentizität zu verifizieren. Der Clou: Die neue UHF- Technologie von Turck kann nicht nur einfach mit bestehenden HF-Systemen verwendet werden, indem man einen UHF-Schreiblesekopf ohne weiteren Aufwand zusätzlich anschließt. UHF-Datenträger sind auch im Vergleich zu HF- Tags günstiger, was sie gerade für Anwendungen mit hohen Stückzahlen wie dem beschriebenen Plagiatschutz interessant macht. Nebeneffekt der berührungslos und „on-the-fly“ – also im Vorbeifahren – lesbaren Authentizitätsmerkmale: Fehler und Verzögerungen im Warenein- und ausgang können effektiv verhindert und so Kosten reduziert werden.
 Auf Basis der bewährten BL20-Feldbusstationen zeigt Turck zur Achema ein komplettes RFID-System für den Einsatz im Ex-Bereich
Lückenlose Überwachung Die Gewährleistung der Produktsicherheit ist längst nicht das einzige Anwen- dungsgebiet von RFID-Lösungen in der Verfahrenstechnik. Auch im zentralen Bereich der Prozesssicherheit sind die robusten und leistungsfähigen Systeme einsetzbar. In enger Zusammenarbeit mit Anwendern in zahlreichen Bereichen der Verfahrenstechnik entwickelt der Mülheimer Sensor-, Feldbus-, Interface- und Anschlusstechnikspezialist stets neue individuelle Identifikations-Lösungen für an- spruchsvolle Anwendungen. So hat Turck beispielsweise eine Lösung entwickelt, die im Sinne des durchgängigen Asset Managements und der Preventive Maintenance die lückenlose Überwachung der eingesetzten Vermögenswerte ermöglicht, indem veränderliche externe Parameter wie die Umgebungstem- peratur oder die korrekte Maschinenstellung erfasst werden. Der Ansatz: die Verbindung von unempfindlicher Identifikations-, sicherer Sensor- und kabelloser Übertragungstechnik. Der Vorteil der „intelligenten“ Datenträger liegt auf der Hand. Schließlich können die Anwender durch die integrierte Sensorik nicht nur Kosten für zusätzliche Verkabelung sparen. Sie können die robusten Tags darüber hinaus auch als Datenlogger einsetzen und ohne zusätzlichen Geräteaufwand Messwert-Verlaufsdaten aufzeichnen.
Datenträger für Zone 1 Basierend auf den bewährten BL20-Feldbusstationen zeigt Turck zur Achema ein komplettes RFID-System für den Ex-Bereich – darunter auch die ersten eigensi- cheren Datenträger, die zahlreiche neue Anwendungsgebiete bis hin zum Einsatz in Zone 1 eröffnen – von der Kupplungsüberwachung an Schlauchbahnhöfen mittels passiver Datenträger über die dauerhafte Kennzeichnung proprietärer Anlagenbauteile bis hin zur Preventive Maintenance von Bohrgestängen oder Pipelines.
Besuchen Sie uns an der SIAMS in Moutier. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand (Halle 1.2, Stand C-2).
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